Berichte und Bilder vom Handballspieltag 26/27 Sep.
Handballspieltag 26./27.September
Beim Stavenhagener Super-Heim-Spieltag zeigten die Frauen gegen Tabellenführer Rostocker HC ll und das Männerteam gegen Tabellennachbar Mecklenburger Stiere ll eine starke Leistung. Beide Spiele hatten alles was das Handballherz braucht. Spannung, starke Leistung und Dramatik. Leider aber auch den gleichen Spielausgang für Stavenhagen.
Frauen werden nicht belohnt
Gegen die favorisierten Gäste aus Rostock, hielten die Reuterstädter Frauen bis zur 7. Minute das Spiel ausgeglichen. Danach zeigte der Tabellenführer mit erfolgreichen Konter - und Angriffspiel, warum sie die Tabelle anführen. Die Rostocker nutzten in dieser Phase einige Stavenhagener Fehler konsequent, setzten sich ab und bauten ihre Führung zeitweise bis auf 7 Tore aus.Halbzeitstand 10:14.
In der zweiten Hälfte zeigte das Team um Coach Torsten Richter, das sie nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch Mithalten können. Schritt für Schritt baute man den Torerückstand ab und erzielte in der 55.Minute erstmals dann wieder den Ausgleich. Eine Überraschung lag in der Luft, die jedoch durch Rostocks beste Spielerin an diesem Tag mit 2 Treffer in Folge zunichte gemacht wurde. Endstand 24:26.
In der zweiten Hälfte zeigte das Team um Coach Torsten Richter, das sie nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch Mithalten können. Schritt für Schritt baute man den Torerückstand ab und erzielte in der 55.Minute erstmals dann wieder den Ausgleich. Eine Überraschung lag in der Luft, die jedoch durch Rostocks beste Spielerin an diesem Tag mit 2 Treffer in Folge zunichte gemacht wurde. Endstand 24:26.
Männer verlieren Punkt in letzter Sekunde
Bittere Niederlage gegen die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere
Am vergangen Samstag traf das Männerteam des SSV auf die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere. Beide Mannschaften waren bis zu diesem Zeitpunkt ohne Sieg und wollten dies ändern. Währenddessen die Schweriner mit einem breiten Kader anreisten, erkannte man bei den Hausherren bereits zahlreiche Ausfälle. Neben Tom Lee Loboschinski und Eric Blumenthal, fehlten auch Oli Zarmstorf, David Masur und Nico Hillmann verletzungsbedingt, sodass Trainer T. Schilk lediglich sieben Feldspieler zur Verfügung standen. Trotz dieses stark dezimierten Kaders, waren alle höchst motiviert, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.
T. Schilk reagierte früh auf die starke Aufbaureihe der Stiere und wechselte auf eine 4-2-Deckung, wodurch man einen frühzeitigen 1:4 Rückstand wieder aufholen konnte. Die Gäste taten sich gegen dieses offensive Abwehrsystem sehr schwer, waren jedoch nicht erfolglos. Durch Tore aus dem Rückraum oder über den Kreis konnten die Schweriner immer wieder auf Tore des SSV antworten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich während der 1. Halbzeit nennenswert absetzen und so ging es mit 15:15 in die Halbzeit.
Während der Halbzeit wurden Punkte, wie u.a. die Chancenverwertung und das Abwehrverhalten angesprochen. Gerade beim ersten Punkt war noch deutlich Luft nach oben, so dass man auch mit 2 oder 3 Toren Führung in die Pause hätte gehen müssen.
Der SSV kam gut aus der Kabine und ging durch 2 Tore von Mattes Femerling schnell mit 17:15 in Front. Jedoch setzten die Schweriner nach, so dass es beim Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. In der 46. Minute gelang es den Reuterstädter Jungs, durch Tore von Florian Stüwe, Theo Ziefle und Ted Leukroth eine 4-Tore Führung heraus zu spielen. Daraufhin reagierte der Trainer der Stiere mit einem Timeout. Ab dem Zeitpunkt brachten die Schweriner im Angriff den 7. Feldspieler, was ein Kipppunkt im Spiel darstellen sollte. Den Schwerinern gelangen wieder deutlich einfachere Tore und im Angriffsspiel des SSV stieg die Zahl der TRF erheblich an. Eine Minute vor Schluss gingen die Schweriner dann mit 26:27 in Führung. Den darauffolgenden Angriff versuchte der SSV so lange wie möglich aus zu spielen. Knappe 10 Sekunden vor Schluss nahm Tobias Painke (mit 11 Toren bester Werfer des Spiels) all seinen Mut zusammen, warf gegen die Laufrichtung des Schweriner Torhüters und sein Risiko wurde belohnt. So stand es kurz vor Schluss 27:27. Doch wer dachte, dass es das war, wurde eines Besseren belehrt. Die Schweriner bewegten sich schnell an die Mitte, konnte jedoch durch Theo Ziefle bei ca. 10 Metern in der Hälfte des SSV gestellt werden. Die Schiedsrichter entschieden sich dazu ihn für 2 Minuten vom Parkett zu stellen und auf einen direkten Freiwurf für Schwerin. Die Mauer des SSV baute sich zwischen Schweriner Schützen und Schlussmann André Pötzsch auf. Mit Anpfiff des Freiwurfs lehnte sich der Schütze nach links weg, warf den Ball und wurde geblockt. Dachte man, denn der Ball wurde durch den Block unhaltbar in die rechte Ecke aus Sicht des Schützen abgefälscht und landete im Tor. So groß wie die Freude der Schweriner war, so groß war auch der Frust auf Seiten des SSV.
Wieder scheiterte man aufgrund eigener Fehler und steht weiterhin ohne Punkte da. Der Frust und auch die Trauer war allen an zu sehen. Trainer T. Schilk war trotz des Ergebnisses mit der Leistung zufrieden. „Die Jungs zeigten eine gute kämpferische Leistung, wobei man nicht vergessen darf, dass uns lediglich ein Wechselspieler zur Verfügung stand. Unterm Strich waren es zu viele einfache Fehler, die aufgrund von fehlender Kondition, sowie Konzentration entstanden sind. Die Schweriner waren keinesfalls besser als wir. Sie haben lediglich, in der Schlussphase, von unseren Fehlern profitiert.“ Er erhofft sich im nächsten Spiel, gegen die 2. Mannschaft des Stralsunder HV, eine ähnlich kämpferische Leistung, wie gegen die Stiere, jedoch in Vollbesetzung und mit einem besseren Ausgang.
Am vergangen Samstag traf das Männerteam des SSV auf die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere. Beide Mannschaften waren bis zu diesem Zeitpunkt ohne Sieg und wollten dies ändern. Währenddessen die Schweriner mit einem breiten Kader anreisten, erkannte man bei den Hausherren bereits zahlreiche Ausfälle. Neben Tom Lee Loboschinski und Eric Blumenthal, fehlten auch Oli Zarmstorf, David Masur und Nico Hillmann verletzungsbedingt, sodass Trainer T. Schilk lediglich sieben Feldspieler zur Verfügung standen. Trotz dieses stark dezimierten Kaders, waren alle höchst motiviert, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.
T. Schilk reagierte früh auf die starke Aufbaureihe der Stiere und wechselte auf eine 4-2-Deckung, wodurch man einen frühzeitigen 1:4 Rückstand wieder aufholen konnte. Die Gäste taten sich gegen dieses offensive Abwehrsystem sehr schwer, waren jedoch nicht erfolglos. Durch Tore aus dem Rückraum oder über den Kreis konnten die Schweriner immer wieder auf Tore des SSV antworten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich während der 1. Halbzeit nennenswert absetzen und so ging es mit 15:15 in die Halbzeit.
Während der Halbzeit wurden Punkte, wie u.a. die Chancenverwertung und das Abwehrverhalten angesprochen. Gerade beim ersten Punkt war noch deutlich Luft nach oben, so dass man auch mit 2 oder 3 Toren Führung in die Pause hätte gehen müssen.
Der SSV kam gut aus der Kabine und ging durch 2 Tore von Mattes Femerling schnell mit 17:15 in Front. Jedoch setzten die Schweriner nach, so dass es beim Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. In der 46. Minute gelang es den Reuterstädter Jungs, durch Tore von Florian Stüwe, Theo Ziefle und Ted Leukroth eine 4-Tore Führung heraus zu spielen. Daraufhin reagierte der Trainer der Stiere mit einem Timeout. Ab dem Zeitpunkt brachten die Schweriner im Angriff den 7. Feldspieler, was ein Kipppunkt im Spiel darstellen sollte. Den Schwerinern gelangen wieder deutlich einfachere Tore und im Angriffsspiel des SSV stieg die Zahl der TRF erheblich an. Eine Minute vor Schluss gingen die Schweriner dann mit 26:27 in Führung. Den darauffolgenden Angriff versuchte der SSV so lange wie möglich aus zu spielen. Knappe 10 Sekunden vor Schluss nahm Tobias Painke (mit 11 Toren bester Werfer des Spiels) all seinen Mut zusammen, warf gegen die Laufrichtung des Schweriner Torhüters und sein Risiko wurde belohnt. So stand es kurz vor Schluss 27:27. Doch wer dachte, dass es das war, wurde eines Besseren belehrt. Die Schweriner bewegten sich schnell an die Mitte, konnte jedoch durch Theo Ziefle bei ca. 10 Metern in der Hälfte des SSV gestellt werden. Die Schiedsrichter entschieden sich dazu ihn für 2 Minuten vom Parkett zu stellen und auf einen direkten Freiwurf für Schwerin. Die Mauer des SSV baute sich zwischen Schweriner Schützen und Schlussmann André Pötzsch auf. Mit Anpfiff des Freiwurfs lehnte sich der Schütze nach links weg, warf den Ball und wurde geblockt. Dachte man, denn der Ball wurde durch den Block unhaltbar in die rechte Ecke aus Sicht des Schützen abgefälscht und landete im Tor. So groß wie die Freude der Schweriner war, so groß war auch der Frust auf Seiten des SSV.
Wieder scheiterte man aufgrund eigener Fehler und steht weiterhin ohne Punkte da. Der Frust und auch die Trauer war allen an zu sehen. Trainer T. Schilk war trotz des Ergebnisses mit der Leistung zufrieden. „Die Jungs zeigten eine gute kämpferische Leistung, wobei man nicht vergessen darf, dass uns lediglich ein Wechselspieler zur Verfügung stand. Unterm Strich waren es zu viele einfache Fehler, die aufgrund von fehlender Kondition, sowie Konzentration entstanden sind. Die Schweriner waren keinesfalls besser als wir. Sie haben lediglich, in der Schlussphase, von unseren Fehlern profitiert.“ Er erhofft sich im nächsten Spiel, gegen die 2. Mannschaft des Stralsunder HV, eine ähnlich kämpferische Leistung, wie gegen die Stiere, jedoch in Vollbesetzung und mit einem besseren Ausgang.
Fazit beider Begegnungen: Beide Stavenhagener Teams zeigten eine starke kämpferische und spielerische Leistung, aber leider ohne sich mit einem Punktgewinn zu belohnen.
Männliche E-Jugend verliert Heimspiel
Mit 6:29 ging am Samstagmorgen das Heimspiel der männliche. E Jugend des SSV gegen das Team aus Neubrandenburg verloren. Von den reinen Zahlen her natürlich ein deutliches Ergebnis. Manchmal kommt es aus Sicht der Trainer und des Vereins gerade im Nachwuchsbereich aber auf viele Kleinigkeiten an, die hinsichtlich der Entwicklung des Nachwuchses einiges relativieren.
Die mit talentierten F- Jugendspielern aufgefüllte E-Jugendmannschaft zeigte durchweg ein kämpferisches Spiel. Laufwilligkeit und der ständige Wille, trotz des klaren Spielstandes nicht aufzugeben, prägten an diesem Tag das Bild des gesamten SSV-Teams. Gelungene Aktionen zeigten, dass der SSV langfristig gesehen, auf einem guten Weg ist und so die Entwicklung der handballbegeisterten Kinder systematisch vorantreibt.
Auch wenn es manchmal auf dem ersten Blick deutlich aussieht.
weibl B-Jugend siegt für Teammitglieder!!!!
Beim Spitzenspiel und Lokalderby in der Vorrunde der MV-Liga gegen Teterower fehlten auf Stavenhagener Seite zwei wichtige Spieler. Anna Jonassen und Lilly Thomas. Beide feierten Coronabedingt an diesem Tag ihre Jugendweihe. EUCH Beiden die besten Glückwünsche zum Eintritt ins Erwachsenenalter!!!!!
Beim Spitzenspiel und Lokalderby in der Vorrunde der MV-Liga gegen Teterower fehlten auf Stavenhagener Seite zwei wichtige Spieler. Anna Jonassen und Lilly Thomas. Beide feierten Coronabedingt an diesem Tag ihre Jugendweihe. EUCH Beiden die besten Glückwünsche zum Eintritt ins Erwachsenenalter!!!!!
Das Team kämpfte für EUCH!!!!
Auch für Lena Herrmann, jetzt für Stavenhagen spielend, war es ein besonderer Tag. Sie traf auf ihre ehemaligen Mannschaftskollegen aus Teterow und war besonders angespannt. Bei ihren Einsatzminuten legte sich die Nervosität schnell und mit 2 erzielten Toren zeigte Lena eine gute Leistung.
Den Teterower gelang es in den ersten Spielminuten mit zeitweise zwei Kreisspielern agierend, Stavenhagens Abwehr vor Probleme zu stellen. Lohn dieses Engagement war das 3:3 bis zur 7.Minute. Danach traf Lara Lichtwald zwei Mal für die Reuterstädter durch schnelles Konterspiel. Ab diesem Zeitpunkt stellten sich die Mädels dann besser auf die Teterower Angriffe ein. Dazu kam dann eine sehr gut aufgelegte Amelie Richter im Tor. Sie hielt insgesamt 6 Sieben Meter und hatte viele Paraden. Durch schnelles Angriffsspiel, wuchs der Toreabstand dann bis zur Pause für Stavenhagen an. Halbzeitstand 15:7. In der Folge wechselte das SSV-Coach sein Team regelmäßig durch, was jedoch zu keinem Spielbruch führte. Und so hielten die Reuterstädter die Teterow weiter auf deutlichen Abstand und gewannen dieses Lokalderby verdient mit 24:13 Tore. Mit diesem Sieg festigen die Mädels ihre Tabellenführung in ihrer MV-Liga Staffel und bescherten so ihren "Neuerwachsenen" Lilly und Anna ein besonderes Jugendweihegeschenk.
Auch für Lena Herrmann, jetzt für Stavenhagen spielend, war es ein besonderer Tag. Sie traf auf ihre ehemaligen Mannschaftskollegen aus Teterow und war besonders angespannt. Bei ihren Einsatzminuten legte sich die Nervosität schnell und mit 2 erzielten Toren zeigte Lena eine gute Leistung.
Den Teterower gelang es in den ersten Spielminuten mit zeitweise zwei Kreisspielern agierend, Stavenhagens Abwehr vor Probleme zu stellen. Lohn dieses Engagement war das 3:3 bis zur 7.Minute. Danach traf Lara Lichtwald zwei Mal für die Reuterstädter durch schnelles Konterspiel. Ab diesem Zeitpunkt stellten sich die Mädels dann besser auf die Teterower Angriffe ein. Dazu kam dann eine sehr gut aufgelegte Amelie Richter im Tor. Sie hielt insgesamt 6 Sieben Meter und hatte viele Paraden. Durch schnelles Angriffsspiel, wuchs der Toreabstand dann bis zur Pause für Stavenhagen an. Halbzeitstand 15:7. In der Folge wechselte das SSV-Coach sein Team regelmäßig durch, was jedoch zu keinem Spielbruch führte. Und so hielten die Reuterstädter die Teterow weiter auf deutlichen Abstand und gewannen dieses Lokalderby verdient mit 24:13 Tore. Mit diesem Sieg festigen die Mädels ihre Tabellenführung in ihrer MV-Liga Staffel und bescherten so ihren "Neuerwachsenen" Lilly und Anna ein besonderes Jugendweihegeschenk.
Die A-Jugend gewinnt deutlich!!!!
"Die Abwehr war ok. Wir hätten noch mehr Tempo im Angriff spielen können.", so das kurze Fazit vom Coach Nowatzki zum deutlichen Sieg seiner Jungs über Penzlin. Mit ausgeglichenem Torverhältnis und 2:2 Punkten steht die SG Waren-Stavenhagen auf Platz 3 in ihrer Gruppe.
"Die Abwehr war ok. Wir hätten noch mehr Tempo im Angriff spielen können.", so das kurze Fazit vom Coach Nowatzki zum deutlichen Sieg seiner Jungs über Penzlin. Mit ausgeglichenem Torverhältnis und 2:2 Punkten steht die SG Waren-Stavenhagen auf Platz 3 in ihrer Gruppe.
A-Jugend überzeugt gegen Penzlin
Am Sonntag spielte die männliche A Jugend der Spielgemeinschaft Waren/Stavenhagen in der Stavenhagener Zweifelderhalle gegen den VfB Penzlin und wollte die Niederlage vom letzten Wochenende vergessen lassen. Nach 16 Minuten führte man souverän mit 12:2, wobei Theo Ziefle mit 8 Toren herausstechen konnte. Die 10 Tore Vorsprung nahm das Team auch mit in die Halbzeit (19:9). Gelegentliche Nachlässigkeiten im Angriff konnten die Junghandballer defensiv wieder wettmachen. Der Vorsprung konnte nach und nach weiter ausgebaut werden und am Ende stand ein hochverdienter 36:19 Sieg auf der Anzeige. Ein durchaus gelungenes erstes Heimspiel.
JSG: Domenic Steffen (Tor), Lasse Hochkeppler (1 Tor), Marius Holtz (6), Janus Ulrich (4), Mathias Töllner (5), Richard Schischke (3), Steven Luft (1), Lennard Friedrich (3), Gregor Piontek (1), Theo Ziefle (12), Trainer Andreas Nowatzki
Fotos von #nicosfotografie
Am Sonntag spielte die männliche A Jugend der Spielgemeinschaft Waren/Stavenhagen in der Stavenhagener Zweifelderhalle gegen den VfB Penzlin und wollte die Niederlage vom letzten Wochenende vergessen lassen. Nach 16 Minuten führte man souverän mit 12:2, wobei Theo Ziefle mit 8 Toren herausstechen konnte. Die 10 Tore Vorsprung nahm das Team auch mit in die Halbzeit (19:9). Gelegentliche Nachlässigkeiten im Angriff konnten die Junghandballer defensiv wieder wettmachen. Der Vorsprung konnte nach und nach weiter ausgebaut werden und am Ende stand ein hochverdienter 36:19 Sieg auf der Anzeige. Ein durchaus gelungenes erstes Heimspiel.
JSG: Domenic Steffen (Tor), Lasse Hochkeppler (1 Tor), Marius Holtz (6), Janus Ulrich (4), Mathias Töllner (5), Richard Schischke (3), Steven Luft (1), Lennard Friedrich (3), Gregor Piontek (1), Theo Ziefle (12), Trainer Andreas Nowatzki
Fotos von #nicosfotografie
männliche B-Jugend verliert Heimspiel
Nach der hohen Auswärtsniederlage gegen Fortuna hatte die MJB des Stavenhagener SV am Sonntag in der MV-Liga den HSV Grimmen zu Gast. Ein Gegner, der den Reuterstädtern auf Augenhöhe begegnen sollte. Die Gäste erwischten den besseren Start und bauten nach den ersten Angriffen den Spielstand von einem 2:2 Unentschieden zu einer 3:7 Führung aus. Diesen Vorsprung ließ sich der Gast bis zum Seitenwechsel nicht mehr nehmen. Mangelnde Chancenverwertung, zögerliches Abwehrverhalten und zwei Torhüter die leider in den ersten 25 Minuten keine richtige Hand an den Ball bekamen, waren einige der Gründe für das Halbzeitergebnis von 13:17.
Das in Halbzeit zwei noch alles möglich ist, machte Trainer Hagemeister den Jungs in der Pause deutlich. Die Worte zeigten Wirkung.
In der Abwehr wurde aggressiver zugepackt und der gesamte Abwehrverbund verschob sich zielgerichtet, so dass es dadurch immer wieder zu Ballgewinnen aus dem gemeinsamen Abwehrverhalten kam. Zudem war der Schlussmann des SSV jetzt immer wieder zur Stelle. HSV Grimmen zog aber unbeeindruckt genauso wie in der ersten Halbzeit seine erfolgreiche Spielweise durch, so dass es dem SSV trotz der Leistungssteigerung nicht mehr gelang den Vorsprung entscheidend zu verkürzen. Mit 27:32 musste die SSV B-Jugend sich dem Gast am heutigen Tag geschlagen geben.
Nach der hohen Auswärtsniederlage gegen Fortuna hatte die MJB des Stavenhagener SV am Sonntag in der MV-Liga den HSV Grimmen zu Gast. Ein Gegner, der den Reuterstädtern auf Augenhöhe begegnen sollte. Die Gäste erwischten den besseren Start und bauten nach den ersten Angriffen den Spielstand von einem 2:2 Unentschieden zu einer 3:7 Führung aus. Diesen Vorsprung ließ sich der Gast bis zum Seitenwechsel nicht mehr nehmen. Mangelnde Chancenverwertung, zögerliches Abwehrverhalten und zwei Torhüter die leider in den ersten 25 Minuten keine richtige Hand an den Ball bekamen, waren einige der Gründe für das Halbzeitergebnis von 13:17.
Das in Halbzeit zwei noch alles möglich ist, machte Trainer Hagemeister den Jungs in der Pause deutlich. Die Worte zeigten Wirkung.
In der Abwehr wurde aggressiver zugepackt und der gesamte Abwehrverbund verschob sich zielgerichtet, so dass es dadurch immer wieder zu Ballgewinnen aus dem gemeinsamen Abwehrverhalten kam. Zudem war der Schlussmann des SSV jetzt immer wieder zur Stelle. HSV Grimmen zog aber unbeeindruckt genauso wie in der ersten Halbzeit seine erfolgreiche Spielweise durch, so dass es dem SSV trotz der Leistungssteigerung nicht mehr gelang den Vorsprung entscheidend zu verkürzen. Mit 27:32 musste die SSV B-Jugend sich dem Gast am heutigen Tag geschlagen geben.

Derby-Wahnsinn in Stavenhagen: SSV bändigt Altentreptow in einem packenden Handball-Krimi! Was für eine Kulisse, was für ein Spektakel! Wenn der Stavenhagener SV und der HV Altentreptow aufeinandertreffen, ist das kein gewöhnliches Punktspiel – es ist pure Leidenschaft, Derby-Atmosphäre auf Höchsttemperatur und Abnutzungskampf pur! Am Ende behielten diesmal unsere Jungs vom Stavenhagener SV in einem torreichen Spiel mit 40:36 (19:18) knapp, aber verdient die Oberhand. Schon beim Aufwärmen knisterte die Luft in der Halle, und ab der ersten Sekunde war klar: Hier wird sich heute absolut nichts geschenkt. Es wurde gekämpft, geblockt und ordentlich zugelangt. Die Abwehrreihen brannten lichterloh, da musste sogar das Trikot eines Gästespielers als Beweis der enormen Körperlichkeit dran glauben! Wenn im Innenblock so knallhart zugepackt wird, leidet aber auch zwangsläufig die Präzision im Spielaufbau. Auf beiden Seiten schlichen sich durch die harte Gangart einige technische Fehler und Unkonzentriertheiten ein. Doch anstatt das Tempo herauszunehmen, drückten beide Teams das Gaspedal komplett durch! Ein Spiel im Dauersprint: Kaum war der Ball im Netz, rollte schon die nächste Welle im schnellen Umschaltspiel. Erik Blumenthal, der mit überragenden 13 Treffern einen absoluten Sahnetag erwischte, feuerte aus allen Lagen und brachte unsere Farben immer wieder in Front. Aber die Gäste aus Altentreptow blieben unnachgiebig. Über die Stationen 9:11, 14:14 und 18:18 ging es im Gleichschritt durch Durchgang eins. Mit einer hauchdünnen 19:18-Führung ging es in die Kabinen. Da war jedem in der Halle klar: Wenn das in der zweiten Halbzeit so weitergeht, dann stehen uns noch dramatische 30 Minuten bevor! Und die zweite Halbzeit hielt, was die erste Halbzeit versprach: Tempo-Handball! An dieser Stelle gebührt dem Schiedsrichtergespann ein Riesenlob und allergrößter Respekt. Bei dieser extrem hohen Frequenz auf dem Parkett mussten die beiden Unparteiischen ständig auf Ballhöhe sein und durften sich nicht die geringste Unaufmerksamkeit in einer hitzigen Partie erlauben! In den letzten zehn Minuten forderte der enorm kräftezehrende Schlagabtausch bei beiden Mannschaften seinen Tribut. Die Beine wurden schwer, die Lunge brannte, die Kräfte im Rückzug ließen nach. Jetzt zählte kein taktisches Feingefühl mehr – jetzt war reinster Siegeswille gefragt! Und genau diesen Tick mehr Willen und Herzblut legte unser Stavenhagener SV auf die Platte! Ab der 54. Minute behielt unsere Truppe die Nerven. Mit einem fulminanten 4:1-Schlussspurt wurde der Deckel auf das Spiel gesetzt und dies brachten die Halle zum Kochen! Ein riesiges Dankeschön und Respekt an die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste aus Altentreptow für dieses mitreißende Derby. Wir freuen uns jetzt schon auf das heiße Rückspiel! Torschützen des Stavenhagener SV 1863: Blumenthal (13), Ziefle (9/4), Femerling (9), Synboldt (4), Masur (2), Zahmsdorf (2), Johannes Kühle (1).

Ritterschlag für Stavenhagens Läufer Überzeugendes Debüt der Stavenhagener SV 1863 Mixed-Staffel. Beim 25. Burgenlauf liefen Anita Jonassen und Nils Spiegel zu einem überzeugenden Start - Ziel Sieg in der Mixed-Wertung. Nils holte als Startläufer den geplanten Puffer heraus. Anita lief den zweiten Teil mit vollem Einsatz auf der anspruchsvollen Strecke zum souveränen Sieg. Am Ende der knapp 24 km waren es 10 Minuten Vorsprung vor der 2. Mixed-Staffel. Top 10 Platzierung beim "Burgenlauf" in der Sportart walking.* Noch haben wir beim SSV zwar keine offizielle Walking Gruppe aber wer weiß. Zum 25. Mal fand der traditionelle Burgenlauf von der Burg Penzlin zur Burg Stargard statt. Start war bereits um 8 Uhr. In einem großen Teilnehmerfeld von über 130 Walker konnte unser Thomas Held sich nach 23,9 Km und mit einer Zeit von 3h und 35 Min den 9 Platz sichern. Ein tolles Erlebnis.

Heute am Thanks Coach Day sagen wir einfach Danke – für eure Motivation, eure Leidenschaft, euer Herzblut und euer unermüdliches Engagement. Ihr seid nicht nur Trainer, die unseren Kindern und Jugendlichen den Sport näherbringen, sondern auch Vorbilder, Wegbegleiter, Zuhörer und manchmal sogar ein Stück weit Erzieher. Danke, dass ihr da seid, an die Kinder glaubt und unseren Verein mit so viel Herz lebt!

Bittere Niederlage in Grimmen – 32:31 Das Männerteam des Stavenhagener SV musste sich beim HSV Grimmen 1992 II denkbar knapp mit 32: 31 (19:17) geschlagen geben. Dabei war bis in die Schlusssekunden alles offen. Wir erwischten einen guten Start und gingen früh mit 3:1 in Führung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der wir immer wieder den Anschluss herstellten und Grimmen unter Druck setzten. Zur Halbzeit lagen wir mit 17:19 zurück. Auch in der zweiten Hälfte blieb es ein echter Krimi. Beim 23:23 war die Partie wieder komplett offen, anschließend legte Grimmen vor und umgehend konnte der SSV ausgleichen. 52 Sekunden vor dem Ende fiel dann per 7-Meter das entscheidende 32:31. Die Chance zum erneuten Ausgleich ebenfalls vom 7 Meter blieb leider ungenutzt, so dass die Spielentscheidung letztendlich doch zu Gunsten des HSV Grimmen II eintraf. Besonders bitter: Zu viele Fehlwürfe und vergebene Chancen haben sich am Ende gerächt. Auch bei den Siebenmetern fehlte uns das nötige Quäntchen Glück. Insgesamt wurden auf unserer Seite sechs Siebenmeter zugesprochen, davon konnten wir drei verwandeln. Trotz der Niederlage können wir mitnehmen, dass wir bis zur letzten Sekunde gekämpft und den Gastgeber ordentlich gefordert haben. Schade, Jungs! Der Einsatz hat gestimmt – jetzt heißt es, die Fehler aufarbeiten und im nächsten Spiel wieder alles reinwerfen! Unsere E Mädels hatten ein schweres Heimspiel gegen Grimmen und konnten uns als Sieger durchsetzen. Anke Lander sah das Spiel so: 1.Halbzeit noch etwas unkonzentriert und zu passiv in der Abwehr. Unseren Angriff gestalteten wir meist temporeich, hatten aber noch zu viele Fehlwürfe. 2.Halbzeit starteten Wir wesentlich konzentrierter und unsere Abwehrabeit belohnten wir uns mit einer besseren Torqoute, so das am Ende doch ein deutlichen Sieg erspielt wurde. WJD I gewinnt Die wJD I bestritt ihr 1. Heimspiel der neuen Saison und konnte sich dort den 2. Sieg der Saison holen. Von Anfang an dominierten sie das Spiel und konnten einen ungefährdeten Heimsieg einfahren. Das nächste Spiel findet am 11.10. in Pasewalk statt.

Erfolgreiche Teilnahme bei der Ablegung zum Deutsches Sportabzeichen Donnerstag, den 24.September hatten sich die Mädchen der wJD auf den Weg nach Malchin gemacht. Denn es stand mal nicht Handball auf dem Programm, sondern die Teilnahme am Deutschen Sportabzeichen. In den 4 Kategorien:Ausdauer Schnelligkeit Koordination und Kraft stellten sich die Mädels den verschiedenen Disziplinen. Auf dem Programm standen der Ausdauerlauf über 800m, der Sprint über 50m, Weitsprung und Schlagballweitwurf. Alle Mädchen zeigten hier, dass sie nicht nur im Handball spitze sind, sondern auch in anderen Sportarten. Durch diese Leistungen konnten sich am Ende alle über das Deutsche Sportabzeichen freuen! Wir danken dem Kreissportbund Mecklenburger Seenplatte für die sehr gute Organisation und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Am Samstag heißt es dann für alle wieder: Ab in die Halle zum Superheimspieltag der Jugend mit insgesamt 7 Spielen.

Kantersieg in der Reuterstädter Zweifelderhalle! SSV holt zwei Punkte gegen Ribnitzer HV II Stavenhagener SV von 1863 – Ribnitzer HV II | 48:27 (29:10) Was für ein Auftritt unserer Männer. Am Samstag empfing unser SSV die junge zweite Mannschaft des Ribnitzer HV in der Zweifelderhalle Stavenhagen und zeigte von Beginn an, wer Herr im Haus ist. Von der ersten Minute an gab der SSV Vollgas. Bereits in den Anfangsminuten übernahm unsere Mannschaft das Kommando. Mit hohem Tempo, schnellen Gegenstößen und einer konsequenten Chancenverwertung setzte sich der SSV früh deutlich ab. Unsere Gäste fanden kaum Mittel gegen die druckvolle Offensive und die stabile Abwehr. 29:10 zur Halbzeit – die Weichen für einen deutlichen Heimsieg waren somit bereits gestellt! Auch nach dem Seitenwechsel blieb unser Team konzentriert, hielt das Tempo hoch und ließ in der Defensive nur wenig zu. Selbst wenn Ribnitz einmal in aussichtsreiche Wurfpositionen kam, war auf unser Reuterstädter Torwartduo Verlass. In den letzten 15 Minuten wurde die Partie aufgrund der klaren Führung etwas ausgeglichener. Der SSV probierte verschiedene Dinge aus, blieb aber jederzeit spielbestimmend und brachte den verdienten 48:27-Heimsieg sicher über die Zeit. Besonders treffsicher präsentierten sich: Eric Pascal Blumenthal – 13 Tore; Nil Synboldt – 11 Tore, Mattes Femerling – 10 Tore Eine geschlossene Mannschaftsleistung, viel Tempo und zwei weitere wichtige Punkte für unseren SSV! Eine kurzfristige Änderung gab es bereits vor dem Spiel: Aufgrund einer höherklassig angesetzten Partie wurden die ursprünglich angesetzten Schiedsrichter abgezogen. Dadurch musste kurzfristig eine Lösung gefunden werden. Unser besonderer Dank gilt Oliver Wickel, der spontan einsprang und die Partie souverän leitete. Vielen Dank für deinen Einsatz! Ein überzeugender Auftritt unserer Männer, ein deutlicher Heimsieg und zwei weitere Punkte auf unserem Konto. So darf es weitergehen!

Danke Marita und Andreas!!!!!! Aushängeschilder in Sachen Ehrenamt im Verein. Marita und Andreas sind Jahrzehnten fast jedes Wochenende im Einsatz und haben gerade in den Halbzeitpausen viel Stress. Sie sorgen dafür das unsere Sportler, Fan's und Gäste bestens mit Getränke und Essen versorgt werden. Gerade die auswärtigen Gäste loben diesen kontinuierlichen schnellen Service. Wir sind sehr glücklich über Euer Engagement.



