Berichte und Bilder vom Handballspieltag 26/27 Sep.
Handballspieltag 26./27.September
Beim Stavenhagener Super-Heim-Spieltag zeigten die Frauen gegen Tabellenführer Rostocker HC ll und das Männerteam gegen Tabellennachbar Mecklenburger Stiere ll eine starke Leistung. Beide Spiele hatten alles was das Handballherz braucht. Spannung, starke Leistung und Dramatik. Leider aber auch den gleichen Spielausgang für Stavenhagen.
Frauen werden nicht belohnt
Gegen die favorisierten Gäste aus Rostock, hielten die Reuterstädter Frauen bis zur 7. Minute das Spiel ausgeglichen. Danach zeigte der Tabellenführer mit erfolgreichen Konter - und Angriffspiel, warum sie die Tabelle anführen. Die Rostocker nutzten in dieser Phase einige Stavenhagener Fehler konsequent, setzten sich ab und bauten ihre Führung zeitweise bis auf 7 Tore aus.Halbzeitstand 10:14.
In der zweiten Hälfte zeigte das Team um Coach Torsten Richter, das sie nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch Mithalten können. Schritt für Schritt baute man den Torerückstand ab und erzielte in der 55.Minute erstmals dann wieder den Ausgleich. Eine Überraschung lag in der Luft, die jedoch durch Rostocks beste Spielerin an diesem Tag mit 2 Treffer in Folge zunichte gemacht wurde. Endstand 24:26.
In der zweiten Hälfte zeigte das Team um Coach Torsten Richter, das sie nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch Mithalten können. Schritt für Schritt baute man den Torerückstand ab und erzielte in der 55.Minute erstmals dann wieder den Ausgleich. Eine Überraschung lag in der Luft, die jedoch durch Rostocks beste Spielerin an diesem Tag mit 2 Treffer in Folge zunichte gemacht wurde. Endstand 24:26.
Männer verlieren Punkt in letzter Sekunde
Bittere Niederlage gegen die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere
Am vergangen Samstag traf das Männerteam des SSV auf die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere. Beide Mannschaften waren bis zu diesem Zeitpunkt ohne Sieg und wollten dies ändern. Währenddessen die Schweriner mit einem breiten Kader anreisten, erkannte man bei den Hausherren bereits zahlreiche Ausfälle. Neben Tom Lee Loboschinski und Eric Blumenthal, fehlten auch Oli Zarmstorf, David Masur und Nico Hillmann verletzungsbedingt, sodass Trainer T. Schilk lediglich sieben Feldspieler zur Verfügung standen. Trotz dieses stark dezimierten Kaders, waren alle höchst motiviert, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.
T. Schilk reagierte früh auf die starke Aufbaureihe der Stiere und wechselte auf eine 4-2-Deckung, wodurch man einen frühzeitigen 1:4 Rückstand wieder aufholen konnte. Die Gäste taten sich gegen dieses offensive Abwehrsystem sehr schwer, waren jedoch nicht erfolglos. Durch Tore aus dem Rückraum oder über den Kreis konnten die Schweriner immer wieder auf Tore des SSV antworten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich während der 1. Halbzeit nennenswert absetzen und so ging es mit 15:15 in die Halbzeit.
Während der Halbzeit wurden Punkte, wie u.a. die Chancenverwertung und das Abwehrverhalten angesprochen. Gerade beim ersten Punkt war noch deutlich Luft nach oben, so dass man auch mit 2 oder 3 Toren Führung in die Pause hätte gehen müssen.
Der SSV kam gut aus der Kabine und ging durch 2 Tore von Mattes Femerling schnell mit 17:15 in Front. Jedoch setzten die Schweriner nach, so dass es beim Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. In der 46. Minute gelang es den Reuterstädter Jungs, durch Tore von Florian Stüwe, Theo Ziefle und Ted Leukroth eine 4-Tore Führung heraus zu spielen. Daraufhin reagierte der Trainer der Stiere mit einem Timeout. Ab dem Zeitpunkt brachten die Schweriner im Angriff den 7. Feldspieler, was ein Kipppunkt im Spiel darstellen sollte. Den Schwerinern gelangen wieder deutlich einfachere Tore und im Angriffsspiel des SSV stieg die Zahl der TRF erheblich an. Eine Minute vor Schluss gingen die Schweriner dann mit 26:27 in Führung. Den darauffolgenden Angriff versuchte der SSV so lange wie möglich aus zu spielen. Knappe 10 Sekunden vor Schluss nahm Tobias Painke (mit 11 Toren bester Werfer des Spiels) all seinen Mut zusammen, warf gegen die Laufrichtung des Schweriner Torhüters und sein Risiko wurde belohnt. So stand es kurz vor Schluss 27:27. Doch wer dachte, dass es das war, wurde eines Besseren belehrt. Die Schweriner bewegten sich schnell an die Mitte, konnte jedoch durch Theo Ziefle bei ca. 10 Metern in der Hälfte des SSV gestellt werden. Die Schiedsrichter entschieden sich dazu ihn für 2 Minuten vom Parkett zu stellen und auf einen direkten Freiwurf für Schwerin. Die Mauer des SSV baute sich zwischen Schweriner Schützen und Schlussmann André Pötzsch auf. Mit Anpfiff des Freiwurfs lehnte sich der Schütze nach links weg, warf den Ball und wurde geblockt. Dachte man, denn der Ball wurde durch den Block unhaltbar in die rechte Ecke aus Sicht des Schützen abgefälscht und landete im Tor. So groß wie die Freude der Schweriner war, so groß war auch der Frust auf Seiten des SSV.
Wieder scheiterte man aufgrund eigener Fehler und steht weiterhin ohne Punkte da. Der Frust und auch die Trauer war allen an zu sehen. Trainer T. Schilk war trotz des Ergebnisses mit der Leistung zufrieden. „Die Jungs zeigten eine gute kämpferische Leistung, wobei man nicht vergessen darf, dass uns lediglich ein Wechselspieler zur Verfügung stand. Unterm Strich waren es zu viele einfache Fehler, die aufgrund von fehlender Kondition, sowie Konzentration entstanden sind. Die Schweriner waren keinesfalls besser als wir. Sie haben lediglich, in der Schlussphase, von unseren Fehlern profitiert.“ Er erhofft sich im nächsten Spiel, gegen die 2. Mannschaft des Stralsunder HV, eine ähnlich kämpferische Leistung, wie gegen die Stiere, jedoch in Vollbesetzung und mit einem besseren Ausgang.
Am vergangen Samstag traf das Männerteam des SSV auf die 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere. Beide Mannschaften waren bis zu diesem Zeitpunkt ohne Sieg und wollten dies ändern. Währenddessen die Schweriner mit einem breiten Kader anreisten, erkannte man bei den Hausherren bereits zahlreiche Ausfälle. Neben Tom Lee Loboschinski und Eric Blumenthal, fehlten auch Oli Zarmstorf, David Masur und Nico Hillmann verletzungsbedingt, sodass Trainer T. Schilk lediglich sieben Feldspieler zur Verfügung standen. Trotz dieses stark dezimierten Kaders, waren alle höchst motiviert, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.
T. Schilk reagierte früh auf die starke Aufbaureihe der Stiere und wechselte auf eine 4-2-Deckung, wodurch man einen frühzeitigen 1:4 Rückstand wieder aufholen konnte. Die Gäste taten sich gegen dieses offensive Abwehrsystem sehr schwer, waren jedoch nicht erfolglos. Durch Tore aus dem Rückraum oder über den Kreis konnten die Schweriner immer wieder auf Tore des SSV antworten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich während der 1. Halbzeit nennenswert absetzen und so ging es mit 15:15 in die Halbzeit.
Während der Halbzeit wurden Punkte, wie u.a. die Chancenverwertung und das Abwehrverhalten angesprochen. Gerade beim ersten Punkt war noch deutlich Luft nach oben, so dass man auch mit 2 oder 3 Toren Führung in die Pause hätte gehen müssen.
Der SSV kam gut aus der Kabine und ging durch 2 Tore von Mattes Femerling schnell mit 17:15 in Front. Jedoch setzten die Schweriner nach, so dass es beim Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. In der 46. Minute gelang es den Reuterstädter Jungs, durch Tore von Florian Stüwe, Theo Ziefle und Ted Leukroth eine 4-Tore Führung heraus zu spielen. Daraufhin reagierte der Trainer der Stiere mit einem Timeout. Ab dem Zeitpunkt brachten die Schweriner im Angriff den 7. Feldspieler, was ein Kipppunkt im Spiel darstellen sollte. Den Schwerinern gelangen wieder deutlich einfachere Tore und im Angriffsspiel des SSV stieg die Zahl der TRF erheblich an. Eine Minute vor Schluss gingen die Schweriner dann mit 26:27 in Führung. Den darauffolgenden Angriff versuchte der SSV so lange wie möglich aus zu spielen. Knappe 10 Sekunden vor Schluss nahm Tobias Painke (mit 11 Toren bester Werfer des Spiels) all seinen Mut zusammen, warf gegen die Laufrichtung des Schweriner Torhüters und sein Risiko wurde belohnt. So stand es kurz vor Schluss 27:27. Doch wer dachte, dass es das war, wurde eines Besseren belehrt. Die Schweriner bewegten sich schnell an die Mitte, konnte jedoch durch Theo Ziefle bei ca. 10 Metern in der Hälfte des SSV gestellt werden. Die Schiedsrichter entschieden sich dazu ihn für 2 Minuten vom Parkett zu stellen und auf einen direkten Freiwurf für Schwerin. Die Mauer des SSV baute sich zwischen Schweriner Schützen und Schlussmann André Pötzsch auf. Mit Anpfiff des Freiwurfs lehnte sich der Schütze nach links weg, warf den Ball und wurde geblockt. Dachte man, denn der Ball wurde durch den Block unhaltbar in die rechte Ecke aus Sicht des Schützen abgefälscht und landete im Tor. So groß wie die Freude der Schweriner war, so groß war auch der Frust auf Seiten des SSV.
Wieder scheiterte man aufgrund eigener Fehler und steht weiterhin ohne Punkte da. Der Frust und auch die Trauer war allen an zu sehen. Trainer T. Schilk war trotz des Ergebnisses mit der Leistung zufrieden. „Die Jungs zeigten eine gute kämpferische Leistung, wobei man nicht vergessen darf, dass uns lediglich ein Wechselspieler zur Verfügung stand. Unterm Strich waren es zu viele einfache Fehler, die aufgrund von fehlender Kondition, sowie Konzentration entstanden sind. Die Schweriner waren keinesfalls besser als wir. Sie haben lediglich, in der Schlussphase, von unseren Fehlern profitiert.“ Er erhofft sich im nächsten Spiel, gegen die 2. Mannschaft des Stralsunder HV, eine ähnlich kämpferische Leistung, wie gegen die Stiere, jedoch in Vollbesetzung und mit einem besseren Ausgang.
Fazit beider Begegnungen: Beide Stavenhagener Teams zeigten eine starke kämpferische und spielerische Leistung, aber leider ohne sich mit einem Punktgewinn zu belohnen.
Männliche E-Jugend verliert Heimspiel
Mit 6:29 ging am Samstagmorgen das Heimspiel der männliche. E Jugend des SSV gegen das Team aus Neubrandenburg verloren. Von den reinen Zahlen her natürlich ein deutliches Ergebnis. Manchmal kommt es aus Sicht der Trainer und des Vereins gerade im Nachwuchsbereich aber auf viele Kleinigkeiten an, die hinsichtlich der Entwicklung des Nachwuchses einiges relativieren.
Die mit talentierten F- Jugendspielern aufgefüllte E-Jugendmannschaft zeigte durchweg ein kämpferisches Spiel. Laufwilligkeit und der ständige Wille, trotz des klaren Spielstandes nicht aufzugeben, prägten an diesem Tag das Bild des gesamten SSV-Teams. Gelungene Aktionen zeigten, dass der SSV langfristig gesehen, auf einem guten Weg ist und so die Entwicklung der handballbegeisterten Kinder systematisch vorantreibt.
Auch wenn es manchmal auf dem ersten Blick deutlich aussieht.
weibl B-Jugend siegt für Teammitglieder!!!!
Beim Spitzenspiel und Lokalderby in der Vorrunde der MV-Liga gegen Teterower fehlten auf Stavenhagener Seite zwei wichtige Spieler. Anna Jonassen und Lilly Thomas. Beide feierten Coronabedingt an diesem Tag ihre Jugendweihe. EUCH Beiden die besten Glückwünsche zum Eintritt ins Erwachsenenalter!!!!!
Beim Spitzenspiel und Lokalderby in der Vorrunde der MV-Liga gegen Teterower fehlten auf Stavenhagener Seite zwei wichtige Spieler. Anna Jonassen und Lilly Thomas. Beide feierten Coronabedingt an diesem Tag ihre Jugendweihe. EUCH Beiden die besten Glückwünsche zum Eintritt ins Erwachsenenalter!!!!!
Das Team kämpfte für EUCH!!!!
Auch für Lena Herrmann, jetzt für Stavenhagen spielend, war es ein besonderer Tag. Sie traf auf ihre ehemaligen Mannschaftskollegen aus Teterow und war besonders angespannt. Bei ihren Einsatzminuten legte sich die Nervosität schnell und mit 2 erzielten Toren zeigte Lena eine gute Leistung.
Den Teterower gelang es in den ersten Spielminuten mit zeitweise zwei Kreisspielern agierend, Stavenhagens Abwehr vor Probleme zu stellen. Lohn dieses Engagement war das 3:3 bis zur 7.Minute. Danach traf Lara Lichtwald zwei Mal für die Reuterstädter durch schnelles Konterspiel. Ab diesem Zeitpunkt stellten sich die Mädels dann besser auf die Teterower Angriffe ein. Dazu kam dann eine sehr gut aufgelegte Amelie Richter im Tor. Sie hielt insgesamt 6 Sieben Meter und hatte viele Paraden. Durch schnelles Angriffsspiel, wuchs der Toreabstand dann bis zur Pause für Stavenhagen an. Halbzeitstand 15:7. In der Folge wechselte das SSV-Coach sein Team regelmäßig durch, was jedoch zu keinem Spielbruch führte. Und so hielten die Reuterstädter die Teterow weiter auf deutlichen Abstand und gewannen dieses Lokalderby verdient mit 24:13 Tore. Mit diesem Sieg festigen die Mädels ihre Tabellenführung in ihrer MV-Liga Staffel und bescherten so ihren "Neuerwachsenen" Lilly und Anna ein besonderes Jugendweihegeschenk.
Auch für Lena Herrmann, jetzt für Stavenhagen spielend, war es ein besonderer Tag. Sie traf auf ihre ehemaligen Mannschaftskollegen aus Teterow und war besonders angespannt. Bei ihren Einsatzminuten legte sich die Nervosität schnell und mit 2 erzielten Toren zeigte Lena eine gute Leistung.
Den Teterower gelang es in den ersten Spielminuten mit zeitweise zwei Kreisspielern agierend, Stavenhagens Abwehr vor Probleme zu stellen. Lohn dieses Engagement war das 3:3 bis zur 7.Minute. Danach traf Lara Lichtwald zwei Mal für die Reuterstädter durch schnelles Konterspiel. Ab diesem Zeitpunkt stellten sich die Mädels dann besser auf die Teterower Angriffe ein. Dazu kam dann eine sehr gut aufgelegte Amelie Richter im Tor. Sie hielt insgesamt 6 Sieben Meter und hatte viele Paraden. Durch schnelles Angriffsspiel, wuchs der Toreabstand dann bis zur Pause für Stavenhagen an. Halbzeitstand 15:7. In der Folge wechselte das SSV-Coach sein Team regelmäßig durch, was jedoch zu keinem Spielbruch führte. Und so hielten die Reuterstädter die Teterow weiter auf deutlichen Abstand und gewannen dieses Lokalderby verdient mit 24:13 Tore. Mit diesem Sieg festigen die Mädels ihre Tabellenführung in ihrer MV-Liga Staffel und bescherten so ihren "Neuerwachsenen" Lilly und Anna ein besonderes Jugendweihegeschenk.
Die A-Jugend gewinnt deutlich!!!!
"Die Abwehr war ok. Wir hätten noch mehr Tempo im Angriff spielen können.", so das kurze Fazit vom Coach Nowatzki zum deutlichen Sieg seiner Jungs über Penzlin. Mit ausgeglichenem Torverhältnis und 2:2 Punkten steht die SG Waren-Stavenhagen auf Platz 3 in ihrer Gruppe.
"Die Abwehr war ok. Wir hätten noch mehr Tempo im Angriff spielen können.", so das kurze Fazit vom Coach Nowatzki zum deutlichen Sieg seiner Jungs über Penzlin. Mit ausgeglichenem Torverhältnis und 2:2 Punkten steht die SG Waren-Stavenhagen auf Platz 3 in ihrer Gruppe.
A-Jugend überzeugt gegen Penzlin
Am Sonntag spielte die männliche A Jugend der Spielgemeinschaft Waren/Stavenhagen in der Stavenhagener Zweifelderhalle gegen den VfB Penzlin und wollte die Niederlage vom letzten Wochenende vergessen lassen. Nach 16 Minuten führte man souverän mit 12:2, wobei Theo Ziefle mit 8 Toren herausstechen konnte. Die 10 Tore Vorsprung nahm das Team auch mit in die Halbzeit (19:9). Gelegentliche Nachlässigkeiten im Angriff konnten die Junghandballer defensiv wieder wettmachen. Der Vorsprung konnte nach und nach weiter ausgebaut werden und am Ende stand ein hochverdienter 36:19 Sieg auf der Anzeige. Ein durchaus gelungenes erstes Heimspiel.
JSG: Domenic Steffen (Tor), Lasse Hochkeppler (1 Tor), Marius Holtz (6), Janus Ulrich (4), Mathias Töllner (5), Richard Schischke (3), Steven Luft (1), Lennard Friedrich (3), Gregor Piontek (1), Theo Ziefle (12), Trainer Andreas Nowatzki
Fotos von #nicosfotografie
Am Sonntag spielte die männliche A Jugend der Spielgemeinschaft Waren/Stavenhagen in der Stavenhagener Zweifelderhalle gegen den VfB Penzlin und wollte die Niederlage vom letzten Wochenende vergessen lassen. Nach 16 Minuten führte man souverän mit 12:2, wobei Theo Ziefle mit 8 Toren herausstechen konnte. Die 10 Tore Vorsprung nahm das Team auch mit in die Halbzeit (19:9). Gelegentliche Nachlässigkeiten im Angriff konnten die Junghandballer defensiv wieder wettmachen. Der Vorsprung konnte nach und nach weiter ausgebaut werden und am Ende stand ein hochverdienter 36:19 Sieg auf der Anzeige. Ein durchaus gelungenes erstes Heimspiel.
JSG: Domenic Steffen (Tor), Lasse Hochkeppler (1 Tor), Marius Holtz (6), Janus Ulrich (4), Mathias Töllner (5), Richard Schischke (3), Steven Luft (1), Lennard Friedrich (3), Gregor Piontek (1), Theo Ziefle (12), Trainer Andreas Nowatzki
Fotos von #nicosfotografie
männliche B-Jugend verliert Heimspiel
Nach der hohen Auswärtsniederlage gegen Fortuna hatte die MJB des Stavenhagener SV am Sonntag in der MV-Liga den HSV Grimmen zu Gast. Ein Gegner, der den Reuterstädtern auf Augenhöhe begegnen sollte. Die Gäste erwischten den besseren Start und bauten nach den ersten Angriffen den Spielstand von einem 2:2 Unentschieden zu einer 3:7 Führung aus. Diesen Vorsprung ließ sich der Gast bis zum Seitenwechsel nicht mehr nehmen. Mangelnde Chancenverwertung, zögerliches Abwehrverhalten und zwei Torhüter die leider in den ersten 25 Minuten keine richtige Hand an den Ball bekamen, waren einige der Gründe für das Halbzeitergebnis von 13:17.
Das in Halbzeit zwei noch alles möglich ist, machte Trainer Hagemeister den Jungs in der Pause deutlich. Die Worte zeigten Wirkung.
In der Abwehr wurde aggressiver zugepackt und der gesamte Abwehrverbund verschob sich zielgerichtet, so dass es dadurch immer wieder zu Ballgewinnen aus dem gemeinsamen Abwehrverhalten kam. Zudem war der Schlussmann des SSV jetzt immer wieder zur Stelle. HSV Grimmen zog aber unbeeindruckt genauso wie in der ersten Halbzeit seine erfolgreiche Spielweise durch, so dass es dem SSV trotz der Leistungssteigerung nicht mehr gelang den Vorsprung entscheidend zu verkürzen. Mit 27:32 musste die SSV B-Jugend sich dem Gast am heutigen Tag geschlagen geben.
Nach der hohen Auswärtsniederlage gegen Fortuna hatte die MJB des Stavenhagener SV am Sonntag in der MV-Liga den HSV Grimmen zu Gast. Ein Gegner, der den Reuterstädtern auf Augenhöhe begegnen sollte. Die Gäste erwischten den besseren Start und bauten nach den ersten Angriffen den Spielstand von einem 2:2 Unentschieden zu einer 3:7 Führung aus. Diesen Vorsprung ließ sich der Gast bis zum Seitenwechsel nicht mehr nehmen. Mangelnde Chancenverwertung, zögerliches Abwehrverhalten und zwei Torhüter die leider in den ersten 25 Minuten keine richtige Hand an den Ball bekamen, waren einige der Gründe für das Halbzeitergebnis von 13:17.
Das in Halbzeit zwei noch alles möglich ist, machte Trainer Hagemeister den Jungs in der Pause deutlich. Die Worte zeigten Wirkung.
In der Abwehr wurde aggressiver zugepackt und der gesamte Abwehrverbund verschob sich zielgerichtet, so dass es dadurch immer wieder zu Ballgewinnen aus dem gemeinsamen Abwehrverhalten kam. Zudem war der Schlussmann des SSV jetzt immer wieder zur Stelle. HSV Grimmen zog aber unbeeindruckt genauso wie in der ersten Halbzeit seine erfolgreiche Spielweise durch, so dass es dem SSV trotz der Leistungssteigerung nicht mehr gelang den Vorsprung entscheidend zu verkürzen. Mit 27:32 musste die SSV B-Jugend sich dem Gast am heutigen Tag geschlagen geben.

Am 22.8. wird in der Zweifelderhalle wieder Handball gespielt. Nach längerer Zeit soll die Tradition des Turnieres um den Reuterpokal zur Vorbereitung auf die neue Saison wieder belebt werden. Hierzu erwarten wir leistungsstarke Teams aus MV sowie erstmalig ein Team aus Schleswig Holstein. Wir freuen uns auf die HSG Tills Löwen 08. Tills Löwen 08 ist ein junges, aber seit Jahren in der Oberliga in SH etabliertes Team. In der letzte Saison belegten sie den 6. Platz. Also Freunde des Handballs und Fan's des SSV, sichert Euch diesen Termin und schaut vorbei. Der Kauf von Dauerkarten für die Saison ist dort auch möglich.

Wir starten den Verkauf Dauerkarte 2026/27 – Handball live erleben! #wirspielenhandballfürdieregion Spannung, Emotionen und echte Heimspiel-Atmosphäre – sei bei jedem Heimspiel des Stavenhagener SV dabei und unterstütze unsere Mannschaften von der Tribüne! Unsere Dauerkarte bietet dir den Eintritt zu allen Heimspielen der Saison – und das für nur 50 €. Trotz steigender Kosten halten wir den Preis seit Jahren bewusst stabil. Denn wir möchten, dass jeder Fan die Möglichkeit hat, unseren SSV live zu erleben. Deine Vorteile: Eintritt zu allen Heimspielen Nur 50 € für die gesamte Saison Gemeinsam sorgen wir für eine volle Halle, lautstarke Unterstützung und unvergessliche Handballmomente. Hol dir jetzt deine Dauerkarte für nur 50 € und werde Teil der SSV-Familie! Die Dauerkarte gibt es bei unseren Partnern: - Fritz Reuter Apotheke am Markt - Café am Markt - WhatsApp Tel. 0152-53136207

Zwei Stavenhagener im Bundeskanzleramt Werkstattgespräch zum Bürokratieabbau im Ehrenamt Unter dem klaren Motto „Wo drückt der Schuh?“ folgten Veikko Bartel (Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Thomas Müller (Vereinsvorsitzender des Stavenhagener SV von 1863) am 7. Juli 2026 einer exklusiven Einladung nach Berlin. Im Bundeskanzleramt diskutierten sie gemeinsam mit Vertretern aus Sport, Kultur und weiteren Verbänden direkt mit der Bundesregierung über dringend notwendige Entlastungen für Vereine. Hintergrund ist das Versprechen der Koalition, das Vereinsrecht zu vereinfachen und einen „Zukunftspakt Ehrenamt“ zu schmieden. Bei dem dreistündigen Werkstattgespräch ging es darum, die Theorie mit der harten Praxis abzugleichen. - Die Kernfragen des Treffens im Überblick:Die größten Hürden („Wo drückt der Schuh?“): Welche konkreten Bundesgesetze und Vorschriften belasten den Vereinsalltag massiv, ohne einen echten Mehrwert zu bieten? - Erfahrungen mit dem Vereinsregister: Wie läuft die Zusammenarbeit in der Praxis? Wo blockiert der bürokratische Aufwand den reibungslosen Vereinsbetrieb und wo gibt es echten Verbesserungsbedarf? - Lösungen und Vereinfachungen: Welche konkreten Ideen und Vereinheitlichungen können den Alltag der Ehrenamtlichen spürbar erleichtern - Hilfe zur Selbsthilfe: Welche praxisnahen Beratungs- und Informationsangebote abseits von Paragrafen werden vor Ort wirklich gebraucht? Für den Stavenhagener SV war dieser Termin eine wichtige Plattform, um die täglichen bürokratischen Hürden kleinerer Vereine direkt im politischen Berlin zu platzieren. Es wurde deutlich: Das Ehrenamt braucht dringend mehr Freiraum für die eigentliche Arbeit und weniger Zettelwirtschaft.

Heute feiert EEW die Fernwärmeauskopplung aus der Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage (KVA). Das heißt, jetzt wird die produzierte Fernwärme ins Stadtnetz eingespeist. Wir nutzten diese Feier um Danke für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu sagen und Th. Müller übergab dabei das Trikot vom Landespokal Sieger.

Der Stavenhagener SV zeigt Flagge bei den Lübecker Handball Days 2026 Für die Handballabteilung des Stavenhagener SV von 1863 stand vom 26. bis 28. Juni 2026 wieder einer der absoluten Höhepunkte des Jahres auf dem Programm: die Lübecker Handball Days . Das traditionsreiche Jugendturnier zählt mit 458 Mannschaften, 4.492 Spielerinnen und Spielern sowie 1.560 Spielen zu den größten Jugendhandballveranstaltungen Europas und bot auch in diesem Jahr eine einmalige Atmosphäre. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen passten die Organisatoren sogar den Spielplan an, um den Schutz aller Teilnehmer sicherzustellen. Mit 112 Teilnehmerinnen und Teilnehmern , verteilt auf sieben Mannschaften , präsentierte der Stavenhagener SV eindrucksvoll seine Nachwuchsarbeit. Bereits am Freitagmorgen machten sich die Teams mit neun Kleinbussen sowie zahlreichen Eltern auf den Weg nach Lübeck. Schon während der Anreise war die Vorfreude riesig – denn die Handball Days sind für unsere Kinder und Jugendlichen weit mehr als nur ein Turnier. Sie sind ein Wochenende voller Gemeinschaft, Freundschaften, Teamgeist und unvergesslicher Erlebnisse. Gerade dieses Wochenende zeigt Jahr für Jahr, was unseren Verein auszeichnet. Die Teilnahme wird ausschließlich durch das außergewöhnliche Engagement unserer ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer sowie vieler engagierter Eltern ermöglicht . Wochenlange Planung, Organisation der Anreise, Betreuung vor Ort und die Begleitung der Mannschaften erfolgen mit unzähligen freiwilligen Stunden. Dieses Engagement schafft ein Erlebnis, das für viele Kinder und Jugendliche zu den schönsten Erinnerungen ihrer sportlichen Laufbahn gehört und weit über den eigentlichen Handballsport hinausgeht. Die extremen Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius stellten alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Unsere Trainer und Betreuer handelten dabei jederzeit verantwortungsbewusst. Regelmäßige Trinkpausen, ausreichend Schatten, Sonnenschutz und eine angepasste Belastungssteuerung sorgten dafür, dass alle Spielerinnen und Spieler gesund durch das Turnier kamen. Auch sportlich setzte der Stavenhagener SV wieder ein deutliches Ausrufezeichen. Auf und neben den Spielfeldern war der außergewöhnliche Zusammenhalt unserer Mannschaften jederzeit spürbar. Gegenseitige Unterstützung, lautstarke Anfeuerung und ein respektvoller Umgang machten den SSV erneut zu einem hervorragenden Botschafter unserer Heimatstadt. Ein besonderer Höhepunkt war der Erfolg unserer männlichen E-Jugend . Mit großem Kampfgeist, beeindruckender Spielfreude und einer starken Mannschaftsleistung gewann sie die Silbermedaille im A-Pokal . Erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte gelang es einer Mannschaft des Stavenhagener SV, bei den Lübecker Handball Days eine Medaille im A-Pokal zu erringen – ein historischer Erfolg für unseren Nachwuchs. Auch die weiteren Mannschaften überzeugten mit starken Leistungen: Männliche Jugend C: Sechzehntelfinale B-Pokal Weibliche Jugend D I: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend D II: Viertelfinale B-Pokal Weibliche Jugend C: Sechzehntelfinale A-Pokal Weibliche Jugend B: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend A / 2. Frauen: 3. Platz Nach drei intensiven Turniertagen kehrte die große SSV-Familie am Sonntag erschöpft, aber glücklich nach Stavenhagen zurück. Im Gepäck befanden sich nicht nur hervorragende sportliche Ergebnisse, sondern vor allem unzählige gemeinsame Erinnerungen, neue Freundschaften und Erlebnisse, die den Zusammenhalt innerhalb unseres Vereins weiter stärken. Die Lübecker Handball Days sind für den Stavenhagener SV längst mehr als ein Turnier. Sie sind das jährliche Aushängeschild unserer Jugendarbeit und ein eindrucksvoller Beweis dafür, was ein Verein mit Leidenschaft, Gemeinschaftssinn und einem starken Ehrenamt bewegen kann. Der Stavenhagener SV von 1863 sagt deshalb allen ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern sowie den vielen unterstützenden Eltern von Herzen Danke. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre ein solches Erlebnis für unsere Kinder und Jugendlichen nicht möglich.

Nachruf Der Stavenhagener Sportverein von 1863 e.V. trauert um ein langjähriges, treues Mitglied und ein echtes Urgestein unserer Vereinsfamilie. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Achim Leder Mit Achim verliert der Stavenhagener SV nicht nur einen leidenschaftlichen Unterstützer, sondern einen Menschen, der den Handball in unserem Verein über Jahrzehnte hinweg aktiv geprägt und gelebt hat. Achim war selbst aktiver Handballer und gab seine Begeisterung und sein Wissen später als Trainer an die nächsten Generationen weiter. Auch nach seiner aktiven Zeit als Trainer blieb seine Liebe zum Handball ungebrochen. Er war nicht bloß Zuschauer – er blieb ein fester Teil der Handballfamilie neben dem Spielfeldrand. Bis zuletzt ließ er es sich nicht nehmen, die Spiele unserer Frauenmannschaft live in der Halle zu verfolgen. Er fieberte in jeder Sekunde mit, feierte die Siege mit derselben Begeisterung wie die Teams selbst. Seine Treue, sein Optimismus und sein unermüdlicher Sportsgeist waren für uns alle ein Vorbild. Wir werden seine Stimme, sein Mitfiebern und seine spürbare Begeisterung in unserer Sportstadt schmerzlich vermissen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden. Achim, danke für deinen unermüdlichen Einsatz. Wir werden dir ein ehrendes Andenken bewahren. Stavenhagener Sportverein e.V. Der Vorstand, die Abteilung Handball und alle Vereinsmitglieder

Unsere Lauf-Boys in Waren Sie sind zum 5. Warener Sommerlauf über 15 km angetreten. Nils konnte wieder den 2. Platz in seiner Altersklasse holen und hat den guten 4. Platz in der Gesamtwertung erreicht. Mit vollem Einsatz hat Steffen den 4. Platz in seiner Altersklasse erkämpft. Im Zwischenstand der Gesamtwertung aller Teilnehmer im Laufcup MV liegt Nils nach diesem Lauf auf Platz drei.



