HB WE 11./12.Oktober

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Volles Programm
Am Wochenende sind unsere Mannschaften wieder im Einsatz.
Spannend werden am Samstag die Spiele des Nachwuchs, der 2.Frauen, Männer, Weibliche B Jugend und zum Abschluss das Regionalliga Spiel der 1.Frauen sein.
Also Samstag ist Handball-Tag.
Für alles Drum und Rum ist gesorgt.



Zwei Siege
Unsere 2.Frauen haben den Heimvorteil gegenüber Torgelow genutzt und ein 32:26 Erfolg eingefahren.
Das Abenteuer Regionalliga geht erfolgreich weiter.
In ihrem 2.Spiel in dieser Liga gewinnen unsere B- Jugendlichen weitere 2 Punkte gegen den Stralsunder HV. Die stark umkämpfte Begegnung endete mit 27:26 Toren für den SSV.
Mit nun 4:0 belegt das Team um Coach Alex Schuck zu diesem Zeitpunkt Platz 3.

Nachwuchs mit gemischten Ergebnissen
Am Sonntag waren einige Teams unserer Kleinen im Einsatz und sammelten dabei unterschiedliche Erfahrungen. Hier einige Bilder und Ergebnisse:
Weibliche F verliert gg. Grimmen 10:5 und gg.Loitz mit 4:3 Toren.
Die Mix F spielt in Altentreptow 8:8 Unentschieden.
Die weibliche D l ist in Neubrandenburg mit 16:19 Toren erfolgreich.

Ehrung zweier Powerfrauen
Stavenhagens Handballsport hat sich über die Jahre einen Namen in der Szene erarbeitet. Maßgeblich daran beteiligt sind unsere ehrenamtlichen Trainer und Betreuer.
Im Rahmen des gestrigen Spieltages wurden "Tatzi" Schuck und Maria Grünberg für ihr jahrelanges Engagement für den Handballsport in Stavenhagen mit der Ehrennadel des Kreissportbundes in Bronze ausgezeichnet. Eine Würdigung, die aus unserer Sicht schon lange fällig war. Beide Powerfrauen sind ein Vorbild für das ehrenamtliches Engagement.
Wir gratulieren und freuen uns gemeinsam über diese Anerkennung.

Wir schaffen Höhepunkte für unseren Nachwuchs.
Für unsere " Mäuse" ging es deshalb nach Berlin, wo sie als Einlaufkinder im Spiel der 2. Bundesliga der Füchse Berlin gegen Rostocker Dolfins dabei waren.

Rabenschwarzer Tag für den SSV – Deutliche 18:38-Niederlage

Einen Tag zum Vergessen erwischten die Männer des SSV am Samstag. Mit einer herben 18:38-Niederlage mussten sie sich ihren Gästen deutlich geschlagen geben. Schon die Vorzeichen standen alles andere als günstig: Während der SSV nur auf eine dünn besetzte Bank zurückgreifen konnte, reisten die Gäste mit voller Besetzung und spürbarem Selbstvertrauen an. Schon in den Anfangsminuten zeichnete sich ab, dass es für den SSV ein langer Nachmittag werden würde. Nach wenigen Minuten lag man bereits 1:4 zurück, da im Angriff unzureichende Abschlüsse und technische Fehler das Spiel prägten. Zwar konnte Florian Stüwe, der erst kürzlich nach einer längeren Verletzung zurückgekehrt war, anfangs einige Akzente setzen, doch der Schock folgte bald: Er verletzte sich erneut am Knie und musste das Spiel vorzeitig beenden – ein herber Rückschlag für die ohnehin dezimierte Mannschaft. Die Gäste nutzten die Schwächen des SSV konsequent aus und spielten sich über 1:7 (13. Minute) bis zum Halbzeitstand von 8:18 komfortabel in Führung. Dem Heimteam fehlte dem Heimteam die nötige Durchschlagskraft im Angriff.
Auch nach der Pause änderte sich das Bild kaum. Der SSV kämpfte zwar um jeden Ball, konnte aber keinen Zugriff auf das Spiel bekommen. In der Defensive blieb man zu passiv, und im Angriff häuften sich Ballverluste. Die Gäste hingegen spielten abgeklärt, nutzten nahezu jede Chance und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus – über 13:25 (41. Minute) bis zum Endstand von 18:38.
Am Ende stand eine deutliche und verdiente Niederlage, die die Probleme des SSV schonungslos offenbarte: zu viele Fehler, zu wenig Tempo und eine zu dünne Personaldecke.
Trainer und Team müssen nun die Köpfe wieder aufrichten und versuchen, die kommenden Wochen zu nutzen, um sich neu zu sortieren – in der Hoffnung, dass sich die Verletztenliste nicht weiter verlängert.
20. Juli 2026
Nach der Saison ist vor der Saison
von Olaf Rockenschuh 20. Juli 2026
Beach Handball beim SSV
20. Juli 2026
Zwei Stavenhagener im Bundeskanzleramt Werkstattgespräch zum Bürokratieabbau im Ehrenamt Unter dem klaren Motto „Wo drückt der Schuh?“ folgten Veikko Bartel (Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Thomas Müller (Vereinsvorsitzender des Stavenhagener SV von 1863) am 7. Juli 2026 einer exklusiven Einladung nach Berlin. Im Bundeskanzleramt diskutierten sie gemeinsam mit Vertretern aus Sport, Kultur und weiteren Verbänden direkt mit der Bundesregierung über dringend notwendige Entlastungen für Vereine. Hintergrund ist das Versprechen der Koalition, das Vereinsrecht zu vereinfachen und einen „Zukunftspakt Ehrenamt“ zu schmieden. Bei dem dreistündigen Werkstattgespräch ging es darum, die Theorie mit der harten Praxis abzugleichen. - Die Kernfragen des Treffens im Überblick:Die größten Hürden („Wo drückt der Schuh?“): Welche konkreten Bundesgesetze und Vorschriften belasten den Vereinsalltag massiv, ohne einen echten Mehrwert zu bieten? - Erfahrungen mit dem Vereinsregister: Wie läuft die Zusammenarbeit in der Praxis? Wo blockiert der bürokratische Aufwand den reibungslosen Vereinsbetrieb und wo gibt es echten Verbesserungsbedarf? - Lösungen und Vereinfachungen: Welche konkreten Ideen und Vereinheitlichungen können den Alltag der Ehrenamtlichen spürbar erleichtern - Hilfe zur Selbsthilfe: Welche praxisnahen Beratungs- und Informationsangebote abseits von Paragrafen werden vor Ort wirklich gebraucht? Für den Stavenhagener SV war dieser Termin eine wichtige Plattform, um die täglichen bürokratischen Hürden kleinerer Vereine direkt im politischen Berlin zu platzieren. Es wurde deutlich: Das Ehrenamt braucht dringend mehr Freiraum für die eigentliche Arbeit und weniger Zettelwirtschaft.
20. Juli 2026
Heute feiert EEW die Fernwärmeauskopplung aus der Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage (KVA). Das heißt, jetzt wird die produzierte Fernwärme ins Stadtnetz eingespeist. Wir nutzten diese Feier um Danke für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu sagen und Th. Müller übergab dabei das Trikot vom Landespokal Sieger.
1. Juli 2026
Der Stavenhagener SV zeigt Flagge bei den Lübecker Handball Days 2026 Für die Handballabteilung des Stavenhagener SV von 1863 stand vom 26. bis 28. Juni 2026 wieder einer der absoluten Höhepunkte des Jahres auf dem Programm: die Lübecker Handball Days . Das traditionsreiche Jugendturnier zählt mit 458 Mannschaften, 4.492 Spielerinnen und Spielern sowie 1.560 Spielen zu den größten Jugendhandballveranstaltungen Europas und bot auch in diesem Jahr eine einmalige Atmosphäre. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen passten die Organisatoren sogar den Spielplan an, um den Schutz aller Teilnehmer sicherzustellen. Mit 112 Teilnehmerinnen und Teilnehmern , verteilt auf sieben Mannschaften , präsentierte der Stavenhagener SV eindrucksvoll seine Nachwuchsarbeit. Bereits am Freitagmorgen machten sich die Teams mit neun Kleinbussen sowie zahlreichen Eltern auf den Weg nach Lübeck. Schon während der Anreise war die Vorfreude riesig – denn die Handball Days sind für unsere Kinder und Jugendlichen weit mehr als nur ein Turnier. Sie sind ein Wochenende voller Gemeinschaft, Freundschaften, Teamgeist und unvergesslicher Erlebnisse. Gerade dieses Wochenende zeigt Jahr für Jahr, was unseren Verein auszeichnet. Die Teilnahme wird ausschließlich durch das außergewöhnliche Engagement unserer ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer sowie vieler engagierter Eltern ermöglicht . Wochenlange Planung, Organisation der Anreise, Betreuung vor Ort und die Begleitung der Mannschaften erfolgen mit unzähligen freiwilligen Stunden. Dieses Engagement schafft ein Erlebnis, das für viele Kinder und Jugendliche zu den schönsten Erinnerungen ihrer sportlichen Laufbahn gehört und weit über den eigentlichen Handballsport hinausgeht. Die extremen Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius stellten alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Unsere Trainer und Betreuer handelten dabei jederzeit verantwortungsbewusst. Regelmäßige Trinkpausen, ausreichend Schatten, Sonnenschutz und eine angepasste Belastungssteuerung sorgten dafür, dass alle Spielerinnen und Spieler gesund durch das Turnier kamen. Auch sportlich setzte der Stavenhagener SV wieder ein deutliches Ausrufezeichen. Auf und neben den Spielfeldern war der außergewöhnliche Zusammenhalt unserer Mannschaften jederzeit spürbar. Gegenseitige Unterstützung, lautstarke Anfeuerung und ein respektvoller Umgang machten den SSV erneut zu einem hervorragenden Botschafter unserer Heimatstadt. Ein besonderer Höhepunkt war der Erfolg unserer männlichen E-Jugend . Mit großem Kampfgeist, beeindruckender Spielfreude und einer starken Mannschaftsleistung gewann sie die Silbermedaille im A-Pokal . Erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte gelang es einer Mannschaft des Stavenhagener SV, bei den Lübecker Handball Days eine Medaille im A-Pokal zu erringen – ein historischer Erfolg für unseren Nachwuchs. Auch die weiteren Mannschaften überzeugten mit starken Leistungen: Männliche Jugend C: Sechzehntelfinale B-Pokal Weibliche Jugend D I: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend D II: Viertelfinale B-Pokal Weibliche Jugend C: Sechzehntelfinale A-Pokal Weibliche Jugend B: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend A / 2. Frauen: 3. Platz Nach drei intensiven Turniertagen kehrte die große SSV-Familie am Sonntag erschöpft, aber glücklich nach Stavenhagen zurück. Im Gepäck befanden sich nicht nur hervorragende sportliche Ergebnisse, sondern vor allem unzählige gemeinsame Erinnerungen, neue Freundschaften und Erlebnisse, die den Zusammenhalt innerhalb unseres Vereins weiter stärken. Die Lübecker Handball Days sind für den Stavenhagener SV längst mehr als ein Turnier. Sie sind das jährliche Aushängeschild unserer Jugendarbeit und ein eindrucksvoller Beweis dafür, was ein Verein mit Leidenschaft, Gemeinschaftssinn und einem starken Ehrenamt bewegen kann. Der Stavenhagener SV von 1863 sagt deshalb allen ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern sowie den vielen unterstützenden Eltern von Herzen Danke. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre ein solches Erlebnis für unsere Kinder und Jugendlichen nicht möglich.
21. Juni 2026
Nachruf Der Stavenhagener Sportverein von 1863 e.V. trauert um ein langjähriges, treues Mitglied und ein echtes Urgestein unserer Vereinsfamilie. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Achim Leder  Mit Achim verliert der Stavenhagener SV nicht nur einen leidenschaftlichen Unterstützer, sondern einen Menschen, der den Handball in unserem Verein über Jahrzehnte hinweg aktiv geprägt und gelebt hat. Achim war selbst aktiver Handballer und gab seine Begeisterung und sein Wissen später als Trainer an die nächsten Generationen weiter. Auch nach seiner aktiven Zeit als Trainer blieb seine Liebe zum Handball ungebrochen. Er war nicht bloß Zuschauer – er blieb ein fester Teil der Handballfamilie neben dem Spielfeldrand. Bis zuletzt ließ er es sich nicht nehmen, die Spiele unserer Frauenmannschaft live in der Halle zu verfolgen. Er fieberte in jeder Sekunde mit, feierte die Siege mit derselben Begeisterung wie die Teams selbst. Seine Treue, sein Optimismus und sein unermüdlicher Sportsgeist waren für uns alle ein Vorbild. Wir werden seine Stimme, sein Mitfiebern und seine spürbare Begeisterung in unserer Sportstadt schmerzlich vermissen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden. Achim, danke für deinen unermüdlichen Einsatz. Wir werden dir ein ehrendes Andenken bewahren. Stavenhagener Sportverein e.V. Der Vorstand, die Abteilung Handball und alle Vereinsmitglieder
21. Juni 2026
Unsere Lauf-Boys in Waren Sie sind zum 5. Warener Sommerlauf über 15 km angetreten. Nils konnte wieder den 2. Platz in seiner Altersklasse holen und hat den guten 4. Platz in der Gesamtwertung erreicht. Mit vollem Einsatz hat Steffen den 4. Platz in seiner Altersklasse erkämpft. Im Zwischenstand der Gesamtwertung aller Teilnehmer im Laufcup MV liegt Nils nach diesem Lauf auf Platz drei.
21. Juni 2026
Unsere WJE konnte sich bei einem stark besetzten Turnier gegen Fortuna Neubrandenburg und dem Pasewalker HV den Turniersieg erkämpften. Mit einer starken Abwehrarbeit, aber noch einigen Schwächen im geordneten Angriffspiel beendet die WJE die Turniere. Jetzt freuen wir uns auf eine spannende neue Saison und beginnen diese mit einer Teilnahme bei Rehaform Cup in Stralsund.
19. April 2026
17. April 2026
WJE Mit einem deutlichen Sieg gegen Pasewalk stürmen unsere " Sternchen" für heute an die Tabellenspitze. Vorschau: Zum Saisonabschluss am 25.4. kommt es dann zum Showdown mit den Punktgleichen Neubrandenburger. Wer Sieg wird Meister. Mini Sportfest Die Minis waren heute beim Plauer SV zum Minihandballturnier. Nach einer gemeinsamen Erwärmung ging es in den Stationsbetrieb. Hier gab es viele tolle Stationen zu entdecken von Geschicklichkeit mit den Luftballon bis hin zur Messung der eigenen Wurfgeschwindigkeit. Anschließend wurde Zweifelderball und Minihandball gespielt.t Minis auf Tour Die Minis waren heute beim Plauer SV zum Minihandballturnier. Nach einer gemeinsamen Erwärmung ging es in den Stationsbetrieb. Hier gab es viele tolle Stationen zu entdecken von Geschicklichkeit mit den Luftballon bis hin zur Messung der eigenen Wurfgeschwindigkeit. Anschließend wurde Zweifelderball und Minihandball gespielt.. Mit einer personalisierten Urkunde wurde der Tag abgerundet. Alle Kinder hatten viel Spaß und Freude an den heutigen Tag. Das Trainerteam Konny & Nicole 🏐 Heimturnier der weiblichen F-Jugend 💙 Am Wochenende stand für unsere jüngsten Spielerinnen des Stavenhagener SV das nächste Heimturnier auf dem Programm. Zu Gast waren der HSV Waren und der Altentreptower HV. In beiden Spielen zeigte unser sehr junges Team großen Einsatz, viel Spielfreude und eine tolle Entwicklung. Auch wenn es am Ende zwei knappe Niederlagen gab, konnten die Mädchen viele positive Erkenntnisse mitnehmen. Besonders schön: Viele Inhalte aus dem Training wurden bereits richtig gut umgesetzt! 🤝 Das Zusammenspiel wird immer besser und der Teamgeist auf dem Feld war deutlich zu spüren. Ein starker Rückhalt war Torhüterin Pauline Witt, die mit zahlreichen Paraden glänzte und ihre Mannschaft in beiden Spielen im Rennen hielt. 🧤 Unterm Strich überwiegt die Zufriedenheit: viel Spaß, wichtige Erfahrungen gesammelt und eine Entwicklung, auf die wir weiter aufbauen können! 💪 Ein großes Dankeschön geht an das Schiedsrichter-Team. Unter der Leitung von Falk Peters konnten auch viele Nachwuchsschiedsrichter mit starken Leistungen überzeugen. 👏 Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Patrick Dieckelmann, der sich heute Zeit genommen und uns mit tollen Fotos begleitet hat. 📸 #StavenhagenerSV #FJugend #Handball #Teamgeist #Nachwuchsarbeit Stavenhagener SV lässt im Hinspiel nichts anbrennen In der Verbandsliga Männer hat der Stavenhagener SV von 1863 im Platzierungsspiel um Rang 7 ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Vor heimischer Kulisse in der Zweifelderhalle Stavenhagen setzte sich das Team von Trainer Andreas Nowatzki am Freitagabend souverän mit 36:26 (18:7) gegen den SV Crivitz durch. Der Sieg war dabei zu keiner Phase ernsthaft gefährdet. Von Beginn an zeigte Stavenhagen, wer das Spiel bestimmen würde. Nach einer kurzen Abtastphase übernahmen die Gastgeber schnell die Kontrolle und setzten sich bereits in der ersten Halbzeit entscheidend ab. Angeführt von treffsicheren Akteuren wie Nil Synboldt (6 Tore), Erik Heuer (6) und Denny Peters (5) wuchs der Vorsprung kontinuierlich an. Ein schnelles Angriffsspiel sorgten dafür, dass Crivitz kaum Zugriff bekam. Zur Pause stand folgerichtig eine klare 18:7-Führung. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Stavenhagen das dominierende Team. Zwischenzeitlich wuchs der Vorsprung auf über zehn Treffer an, und die Partie schien frühzeitig entschieden. In der Schlussphase ließ die Konzentration jedoch nach. Crivitz, das nie aufgab, nutzte die sich bietenden Räume und betrieb Ergebniskosmetik. So fiel der Sieg am Ende zwar deutlich, hätte aber aus Sicht der Gastgeber durchaus noch höher ausfallen können. Trainer Nowatzki nutzte die komfortable Führung zudem, um seinen Nachwuchskräften wertvolle Einsatzzeiten zu geben – ein Schritt mit Blick auf die Zukunft des Teams. Für das Rückspiel am morgigen Samstag ist dennoch Vorsicht geboten. Die Crivitzer Mannschaft dürfte sich dann in veränderter Aufstellung präsentieren und alles daransetzen, ein anderes Gesicht zu zeigen.