Vorsitzender im Interview
Vorsitzender im Interview

Frage: Herr Müller, Glückwunsch zur Wahl zum Vereinsvorsitzenden des Stavenhagener SV von 1863. Warum haben Sie sich dazu entschlossen, für die Wahl anzutreten?
Eine Neuwahl war notwendig, da Olaf Rockenschuh mit seiner jahrelangen und erfolgreichen Arbeit als Vorsitzender aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. An dieser Stelle möchte ich mich bei Olaf für sein Engagement bedanken. Er hat viel für den Verein geleistet und ich freue mich, dass er uns mit seiner Erfahrung erhalten bleibt.
Ich war ja bereits einige Jahre im erweiterten Vorstand des Stavenhagener SV aktiv und führte seit 2014 mit der Handballabteilung die größte Abteilung unseres Vereins. Da war es für mich gar nicht so weit weg, auch die Spitze zu übernehmen. Mit Ines Resmer und Klaus Kamke habe ich im Vorstand zwei erfahrene Vorstandsmitglieder an meiner Seite. Es ist uns wichtig, den Sport und das Vereinsleben in der Region hochzuhalten und weiter zu entwickeln.
Frage: Der SSV mit über 500 Mitglieder ist der größte Verein in Stavenhagen. Ursprünglich kommen Sie aus Waren und sind seit circa 10 Jahren Mitglied im SSV. Welches Sportangebot hat sie damals nach Stavenhagen gezogen?
Für mich war es der Handball. Mit dem Handball angefangen habe ich in der Müritzstadt bereits im Alter von 7 Jahren. 1990 war ich Gründungsmitglied des ge: Der SSV mit über 500 Mitglieder ist der größte Verein in Stavenhagen. Ursprünglich kommen Sie aus Waren und sind seit circa 10 Jahren Mitglied im SSV. Welches Sportangebot hat sie damals nach Stavenhagen gezogen?HSV 90 Waren und in der Verbandsliga aktiv. Da ich der Liebe wegen nach Stavenhagen umzog, habe ich mich einfach beim SSV vorgestellt und dann 6 Jahre mit dem SSV in der MV-Liga gespielt. Dabei war ich immer wieder von der tollen Stimmung bei den Heimspielen in der Zweifelderhalle angetan. Mit vielen Weggefährten aus dieser Zeit arbeite ich noch heute zusammen.
Frage: Das Amt des Vereinsvorsitzenden ist bekanntlich ein Ehrenamt. Als solches investieren Sie viel Zeit, ohne unmittelbar etwas davon zu haben. Was ist Ihre Motivation, was „haben“ Sie davon?
Eine gute Frage! Ich denke, dass jeder, der ein Ehrenamt übernimmt, sich vorher viele Gedanken über das „Warum“ gemacht hat.
Ich mag einfach Menschen, die ohne auf einen „ Lohn“ zu pochen, sich ehrenamtlich engagieren. Es herrscht eine unglaubliche Kollegialität zwischen Ehrenamtlichen vor. Ich bin persönlich der Überzeugung, dass man der Allgemeinheit etwas zurückgeben sollte. Das klingt vielleicht etwas theatralisch, ist aber meine aufrichtige Meinung. Man kann auf Dauer nicht nur nehmen, sondern muss auch etwas geben. Dabei profitiere ich natürlich von den unzähligen ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern. Im engen Austausch untereinander werden wir die Hürden der Zeit nehmen. Da sind sehr viele kluge Köpfe involviert. Wir lernen dabei immer wieder gegenseitig voreinander und sehen unsere Aufgaben aus den unterschiedlichsten Perspektiven, so dass unsere Entscheidungen immer das Ergebnis eines regen Austausches sind.
Frage: Der Stavenhagener SV wächst und die steigende Mitgliederentwicklung hält an! Was sind die primären Ziele im Verein?
Als Verein wollen wir wachsen und uns damit weiter entwickeln. Durch die Erweiterung von Mitmachangeboten werden wir weitere Mitglieder und ehrenamtliche Helfer gewinnen, dabei die Tradition pflegen und auch die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinsentwicklung nutzen. Die Angebote unseres Vereins sind ja bereits jetzt vielfältig und gehen von den Kita- Sportgruppen, Kooperationen mit Grundschulen der Umgebung und der Reuterstädter Gesamtschule bis hin zu den Angeboten für die Erwachsenen in den Sportarten Handball, Tischtennis, Volleyball und Badminton. Nicht zu vergessen sind dabei natürlich die beliebten Frauensportgruppen. Bei über 500 Vereinsmitgliedern ist ein enormer Aufwand nötig, um das ganze Schiff am Laufen zu halten. Mit dem Ehrenamt sind wir dabei bereits mehrfach an unsere Grenzen gestoßen. Deshalb wird für mich eine zentrale Aufgabe sein, einen Vereinssportlehrer in unserem Verein zu integrieren. Dieser würde die Ehrenämtler des gesamten Vereins, die bereits jetzt über 3000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Jahr leisten, enorm unterstützen und das Grundgerüst bilden, um weiter erfolgreichen und auch breitgefächerten Sport in Stavenhagen anbieten zu können. Ich sehe die Aufgabe dieses Vereinslehrers aber nicht nur bei uns im Verein. Vielmehr könnten die Stadt, die Kindereinrichtungen und Schulen, aber auch die anderen Vereine bei den unterschiedlichsten familienfreundlichen Projekten unterstützt werden.
Frage: Wie stehen Sie zu den anderen Vereinen der Stadt?
Vereine allgemein prägen mit ihren vielfältigen Angeboten immer das Stadtbild mit. In Stavenhagen und der Umgebung herrscht ein guter Mix von unterschiedlichsten Sport- und Kulturvereinen. Mich beeindruckt immer wieder, wie die Vereine zusammenarbeiten. Da gibt es keinen Neid! Vielmehr hilft man sich, wo man kann und unterstützt sich gegenseitig bei den verschiedensten Aktionen. Ich werde z.B. alle Mitglieder aufrufen, die Blutspendenaktion der Kickers JUS am 29.12.2019 im Reuterstädter Waldstadion zu unterstützen. Mit zahlreichen Blutspenden können wir unseren Anteil für diese gute Sache beisteuern.
Der SSV wird sich künftig noch stärker, nicht nur mit sportlichen Aktivitäten, ins Stadtleben einbringen. Wir werden für ein offenes und vielfältiges Zusammenleben auf die Vereine der Reuterstadt zugehen.
Frage: Was könnte der Schlüssel für einen erfolgreichen Weg sein?
Ich bin davon überzeugt, dass der Weg, den wir seit einigen Jahren beschreiten, richtig ist. Wir wollen strategisch angelegte Tätigkeitsfelder und Ziele so setzen, dass wir dafür die Menschen zur Mitwirkung begeistern, ihnen damit die Möglichkeit unterschiedlichster Einbindung geben und gemeinsam die Maßnahmen bzw. Projekte entwickeln und natürlich auch gemeinsam umsetzen. Wir wollen Menschen abholen, sie entsprechend ihrer Fähigkeiten integrieren, von ihnen zugleich aber auch lernen und sie nicht vor der Sporthalle als Betrachter stehen lassen. Dafür steht in der über 155-jährigen Geschichte des Vereins unser aktuelles Motto: „Projekt 1863- Tradition hat Zukunft!“.
Eine Neuwahl war notwendig, da Olaf Rockenschuh mit seiner jahrelangen und erfolgreichen Arbeit als Vorsitzender aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. An dieser Stelle möchte ich mich bei Olaf für sein Engagement bedanken. Er hat viel für den Verein geleistet und ich freue mich, dass er uns mit seiner Erfahrung erhalten bleibt.
Ich war ja bereits einige Jahre im erweiterten Vorstand des Stavenhagener SV aktiv und führte seit 2014 mit der Handballabteilung die größte Abteilung unseres Vereins. Da war es für mich gar nicht so weit weg, auch die Spitze zu übernehmen. Mit Ines Resmer und Klaus Kamke habe ich im Vorstand zwei erfahrene Vorstandsmitglieder an meiner Seite. Es ist uns wichtig, den Sport und das Vereinsleben in der Region hochzuhalten und weiter zu entwickeln.
Frage: Der SSV mit über 500 Mitglieder ist der größte Verein in Stavenhagen. Ursprünglich kommen Sie aus Waren und sind seit circa 10 Jahren Mitglied im SSV. Welches Sportangebot hat sie damals nach Stavenhagen gezogen?
Für mich war es der Handball. Mit dem Handball angefangen habe ich in der Müritzstadt bereits im Alter von 7 Jahren. 1990 war ich Gründungsmitglied des ge: Der SSV mit über 500 Mitglieder ist der größte Verein in Stavenhagen. Ursprünglich kommen Sie aus Waren und sind seit circa 10 Jahren Mitglied im SSV. Welches Sportangebot hat sie damals nach Stavenhagen gezogen?HSV 90 Waren und in der Verbandsliga aktiv. Da ich der Liebe wegen nach Stavenhagen umzog, habe ich mich einfach beim SSV vorgestellt und dann 6 Jahre mit dem SSV in der MV-Liga gespielt. Dabei war ich immer wieder von der tollen Stimmung bei den Heimspielen in der Zweifelderhalle angetan. Mit vielen Weggefährten aus dieser Zeit arbeite ich noch heute zusammen.
Frage: Das Amt des Vereinsvorsitzenden ist bekanntlich ein Ehrenamt. Als solches investieren Sie viel Zeit, ohne unmittelbar etwas davon zu haben. Was ist Ihre Motivation, was „haben“ Sie davon?
Eine gute Frage! Ich denke, dass jeder, der ein Ehrenamt übernimmt, sich vorher viele Gedanken über das „Warum“ gemacht hat.
Ich mag einfach Menschen, die ohne auf einen „ Lohn“ zu pochen, sich ehrenamtlich engagieren. Es herrscht eine unglaubliche Kollegialität zwischen Ehrenamtlichen vor. Ich bin persönlich der Überzeugung, dass man der Allgemeinheit etwas zurückgeben sollte. Das klingt vielleicht etwas theatralisch, ist aber meine aufrichtige Meinung. Man kann auf Dauer nicht nur nehmen, sondern muss auch etwas geben. Dabei profitiere ich natürlich von den unzähligen ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern. Im engen Austausch untereinander werden wir die Hürden der Zeit nehmen. Da sind sehr viele kluge Köpfe involviert. Wir lernen dabei immer wieder gegenseitig voreinander und sehen unsere Aufgaben aus den unterschiedlichsten Perspektiven, so dass unsere Entscheidungen immer das Ergebnis eines regen Austausches sind.
Frage: Der Stavenhagener SV wächst und die steigende Mitgliederentwicklung hält an! Was sind die primären Ziele im Verein?
Als Verein wollen wir wachsen und uns damit weiter entwickeln. Durch die Erweiterung von Mitmachangeboten werden wir weitere Mitglieder und ehrenamtliche Helfer gewinnen, dabei die Tradition pflegen und auch die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinsentwicklung nutzen. Die Angebote unseres Vereins sind ja bereits jetzt vielfältig und gehen von den Kita- Sportgruppen, Kooperationen mit Grundschulen der Umgebung und der Reuterstädter Gesamtschule bis hin zu den Angeboten für die Erwachsenen in den Sportarten Handball, Tischtennis, Volleyball und Badminton. Nicht zu vergessen sind dabei natürlich die beliebten Frauensportgruppen. Bei über 500 Vereinsmitgliedern ist ein enormer Aufwand nötig, um das ganze Schiff am Laufen zu halten. Mit dem Ehrenamt sind wir dabei bereits mehrfach an unsere Grenzen gestoßen. Deshalb wird für mich eine zentrale Aufgabe sein, einen Vereinssportlehrer in unserem Verein zu integrieren. Dieser würde die Ehrenämtler des gesamten Vereins, die bereits jetzt über 3000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Jahr leisten, enorm unterstützen und das Grundgerüst bilden, um weiter erfolgreichen und auch breitgefächerten Sport in Stavenhagen anbieten zu können. Ich sehe die Aufgabe dieses Vereinslehrers aber nicht nur bei uns im Verein. Vielmehr könnten die Stadt, die Kindereinrichtungen und Schulen, aber auch die anderen Vereine bei den unterschiedlichsten familienfreundlichen Projekten unterstützt werden.
Frage: Wie stehen Sie zu den anderen Vereinen der Stadt?
Vereine allgemein prägen mit ihren vielfältigen Angeboten immer das Stadtbild mit. In Stavenhagen und der Umgebung herrscht ein guter Mix von unterschiedlichsten Sport- und Kulturvereinen. Mich beeindruckt immer wieder, wie die Vereine zusammenarbeiten. Da gibt es keinen Neid! Vielmehr hilft man sich, wo man kann und unterstützt sich gegenseitig bei den verschiedensten Aktionen. Ich werde z.B. alle Mitglieder aufrufen, die Blutspendenaktion der Kickers JUS am 29.12.2019 im Reuterstädter Waldstadion zu unterstützen. Mit zahlreichen Blutspenden können wir unseren Anteil für diese gute Sache beisteuern.
Der SSV wird sich künftig noch stärker, nicht nur mit sportlichen Aktivitäten, ins Stadtleben einbringen. Wir werden für ein offenes und vielfältiges Zusammenleben auf die Vereine der Reuterstadt zugehen.
Frage: Was könnte der Schlüssel für einen erfolgreichen Weg sein?
Ich bin davon überzeugt, dass der Weg, den wir seit einigen Jahren beschreiten, richtig ist. Wir wollen strategisch angelegte Tätigkeitsfelder und Ziele so setzen, dass wir dafür die Menschen zur Mitwirkung begeistern, ihnen damit die Möglichkeit unterschiedlichster Einbindung geben und gemeinsam die Maßnahmen bzw. Projekte entwickeln und natürlich auch gemeinsam umsetzen. Wir wollen Menschen abholen, sie entsprechend ihrer Fähigkeiten integrieren, von ihnen zugleich aber auch lernen und sie nicht vor der Sporthalle als Betrachter stehen lassen. Dafür steht in der über 155-jährigen Geschichte des Vereins unser aktuelles Motto: „Projekt 1863- Tradition hat Zukunft!“.

Derby-Wahnsinn in Stavenhagen: SSV bändigt Altentreptow in einem packenden Handball-Krimi! Was für eine Kulisse, was für ein Spektakel! Wenn der Stavenhagener SV und der HV Altentreptow aufeinandertreffen, ist das kein gewöhnliches Punktspiel – es ist pure Leidenschaft, Derby-Atmosphäre auf Höchsttemperatur und Abnutzungskampf pur! Am Ende behielten diesmal unsere Jungs vom Stavenhagener SV in einem torreichen Spiel mit 40:36 (19:18) knapp, aber verdient die Oberhand. Schon beim Aufwärmen knisterte die Luft in der Halle, und ab der ersten Sekunde war klar: Hier wird sich heute absolut nichts geschenkt. Es wurde gekämpft, geblockt und ordentlich zugelangt. Die Abwehrreihen brannten lichterloh, da musste sogar das Trikot eines Gästespielers als Beweis der enormen Körperlichkeit dran glauben! Wenn im Innenblock so knallhart zugepackt wird, leidet aber auch zwangsläufig die Präzision im Spielaufbau. Auf beiden Seiten schlichen sich durch die harte Gangart einige technische Fehler und Unkonzentriertheiten ein. Doch anstatt das Tempo herauszunehmen, drückten beide Teams das Gaspedal komplett durch! Ein Spiel im Dauersprint: Kaum war der Ball im Netz, rollte schon die nächste Welle im schnellen Umschaltspiel. Erik Blumenthal, der mit überragenden 13 Treffern einen absoluten Sahnetag erwischte, feuerte aus allen Lagen und brachte unsere Farben immer wieder in Front. Aber die Gäste aus Altentreptow blieben unnachgiebig. Über die Stationen 9:11, 14:14 und 18:18 ging es im Gleichschritt durch Durchgang eins. Mit einer hauchdünnen 19:18-Führung ging es in die Kabinen. Da war jedem in der Halle klar: Wenn das in der zweiten Halbzeit so weitergeht, dann stehen uns noch dramatische 30 Minuten bevor! Und die zweite Halbzeit hielt, was die erste Halbzeit versprach: Tempo-Handball! An dieser Stelle gebührt dem Schiedsrichtergespann ein Riesenlob und allergrößter Respekt. Bei dieser extrem hohen Frequenz auf dem Parkett mussten die beiden Unparteiischen ständig auf Ballhöhe sein und durften sich nicht die geringste Unaufmerksamkeit in einer hitzigen Partie erlauben! In den letzten zehn Minuten forderte der enorm kräftezehrende Schlagabtausch bei beiden Mannschaften seinen Tribut. Die Beine wurden schwer, die Lunge brannte, die Kräfte im Rückzug ließen nach. Jetzt zählte kein taktisches Feingefühl mehr – jetzt war reinster Siegeswille gefragt! Und genau diesen Tick mehr Willen und Herzblut legte unser Stavenhagener SV auf die Platte! Ab der 54. Minute behielt unsere Truppe die Nerven. Mit einem fulminanten 4:1-Schlussspurt wurde der Deckel auf das Spiel gesetzt und dies brachten die Halle zum Kochen! Ein riesiges Dankeschön und Respekt an die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste aus Altentreptow für dieses mitreißende Derby. Wir freuen uns jetzt schon auf das heiße Rückspiel! Torschützen des Stavenhagener SV 1863: Blumenthal (13), Ziefle (9/4), Femerling (9), Synboldt (4), Masur (2), Zahmsdorf (2), Johannes Kühle (1).

Ritterschlag für Stavenhagens Läufer Überzeugendes Debüt der Stavenhagener SV 1863 Mixed-Staffel. Beim 25. Burgenlauf liefen Anita Jonassen und Nils Spiegel zu einem überzeugenden Start - Ziel Sieg in der Mixed-Wertung. Nils holte als Startläufer den geplanten Puffer heraus. Anita lief den zweiten Teil mit vollem Einsatz auf der anspruchsvollen Strecke zum souveränen Sieg. Am Ende der knapp 24 km waren es 10 Minuten Vorsprung vor der 2. Mixed-Staffel. Top 10 Platzierung beim "Burgenlauf" in der Sportart walking.* Noch haben wir beim SSV zwar keine offizielle Walking Gruppe aber wer weiß. Zum 25. Mal fand der traditionelle Burgenlauf von der Burg Penzlin zur Burg Stargard statt. Start war bereits um 8 Uhr. In einem großen Teilnehmerfeld von über 130 Walker konnte unser Thomas Held sich nach 23,9 Km und mit einer Zeit von 3h und 35 Min den 9 Platz sichern. Ein tolles Erlebnis.

Heute am Thanks Coach Day sagen wir einfach Danke – für eure Motivation, eure Leidenschaft, euer Herzblut und euer unermüdliches Engagement. Ihr seid nicht nur Trainer, die unseren Kindern und Jugendlichen den Sport näherbringen, sondern auch Vorbilder, Wegbegleiter, Zuhörer und manchmal sogar ein Stück weit Erzieher. Danke, dass ihr da seid, an die Kinder glaubt und unseren Verein mit so viel Herz lebt!

Bittere Niederlage in Grimmen – 32:31 Das Männerteam des Stavenhagener SV musste sich beim HSV Grimmen 1992 II denkbar knapp mit 32: 31 (19:17) geschlagen geben. Dabei war bis in die Schlusssekunden alles offen. Wir erwischten einen guten Start und gingen früh mit 3:1 in Führung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der wir immer wieder den Anschluss herstellten und Grimmen unter Druck setzten. Zur Halbzeit lagen wir mit 17:19 zurück. Auch in der zweiten Hälfte blieb es ein echter Krimi. Beim 23:23 war die Partie wieder komplett offen, anschließend legte Grimmen vor und umgehend konnte der SSV ausgleichen. 52 Sekunden vor dem Ende fiel dann per 7-Meter das entscheidende 32:31. Die Chance zum erneuten Ausgleich ebenfalls vom 7 Meter blieb leider ungenutzt, so dass die Spielentscheidung letztendlich doch zu Gunsten des HSV Grimmen II eintraf. Besonders bitter: Zu viele Fehlwürfe und vergebene Chancen haben sich am Ende gerächt. Auch bei den Siebenmetern fehlte uns das nötige Quäntchen Glück. Insgesamt wurden auf unserer Seite sechs Siebenmeter zugesprochen, davon konnten wir drei verwandeln. Trotz der Niederlage können wir mitnehmen, dass wir bis zur letzten Sekunde gekämpft und den Gastgeber ordentlich gefordert haben. Schade, Jungs! Der Einsatz hat gestimmt – jetzt heißt es, die Fehler aufarbeiten und im nächsten Spiel wieder alles reinwerfen! Unsere E Mädels hatten ein schweres Heimspiel gegen Grimmen und konnten uns als Sieger durchsetzen. Anke Lander sah das Spiel so: 1.Halbzeit noch etwas unkonzentriert und zu passiv in der Abwehr. Unseren Angriff gestalteten wir meist temporeich, hatten aber noch zu viele Fehlwürfe. 2.Halbzeit starteten Wir wesentlich konzentrierter und unsere Abwehrabeit belohnten wir uns mit einer besseren Torqoute, so das am Ende doch ein deutlichen Sieg erspielt wurde. WJD I gewinnt Die wJD I bestritt ihr 1. Heimspiel der neuen Saison und konnte sich dort den 2. Sieg der Saison holen. Von Anfang an dominierten sie das Spiel und konnten einen ungefährdeten Heimsieg einfahren. Das nächste Spiel findet am 11.10. in Pasewalk statt.

Erfolgreiche Teilnahme bei der Ablegung zum Deutsches Sportabzeichen Donnerstag, den 24.September hatten sich die Mädchen der wJD auf den Weg nach Malchin gemacht. Denn es stand mal nicht Handball auf dem Programm, sondern die Teilnahme am Deutschen Sportabzeichen. In den 4 Kategorien:Ausdauer Schnelligkeit Koordination und Kraft stellten sich die Mädels den verschiedenen Disziplinen. Auf dem Programm standen der Ausdauerlauf über 800m, der Sprint über 50m, Weitsprung und Schlagballweitwurf. Alle Mädchen zeigten hier, dass sie nicht nur im Handball spitze sind, sondern auch in anderen Sportarten. Durch diese Leistungen konnten sich am Ende alle über das Deutsche Sportabzeichen freuen! Wir danken dem Kreissportbund Mecklenburger Seenplatte für die sehr gute Organisation und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Am Samstag heißt es dann für alle wieder: Ab in die Halle zum Superheimspieltag der Jugend mit insgesamt 7 Spielen.

Kantersieg in der Reuterstädter Zweifelderhalle! SSV holt zwei Punkte gegen Ribnitzer HV II Stavenhagener SV von 1863 – Ribnitzer HV II | 48:27 (29:10) Was für ein Auftritt unserer Männer. Am Samstag empfing unser SSV die junge zweite Mannschaft des Ribnitzer HV in der Zweifelderhalle Stavenhagen und zeigte von Beginn an, wer Herr im Haus ist. Von der ersten Minute an gab der SSV Vollgas. Bereits in den Anfangsminuten übernahm unsere Mannschaft das Kommando. Mit hohem Tempo, schnellen Gegenstößen und einer konsequenten Chancenverwertung setzte sich der SSV früh deutlich ab. Unsere Gäste fanden kaum Mittel gegen die druckvolle Offensive und die stabile Abwehr. 29:10 zur Halbzeit – die Weichen für einen deutlichen Heimsieg waren somit bereits gestellt! Auch nach dem Seitenwechsel blieb unser Team konzentriert, hielt das Tempo hoch und ließ in der Defensive nur wenig zu. Selbst wenn Ribnitz einmal in aussichtsreiche Wurfpositionen kam, war auf unser Reuterstädter Torwartduo Verlass. In den letzten 15 Minuten wurde die Partie aufgrund der klaren Führung etwas ausgeglichener. Der SSV probierte verschiedene Dinge aus, blieb aber jederzeit spielbestimmend und brachte den verdienten 48:27-Heimsieg sicher über die Zeit. Besonders treffsicher präsentierten sich: Eric Pascal Blumenthal – 13 Tore; Nil Synboldt – 11 Tore, Mattes Femerling – 10 Tore Eine geschlossene Mannschaftsleistung, viel Tempo und zwei weitere wichtige Punkte für unseren SSV! Eine kurzfristige Änderung gab es bereits vor dem Spiel: Aufgrund einer höherklassig angesetzten Partie wurden die ursprünglich angesetzten Schiedsrichter abgezogen. Dadurch musste kurzfristig eine Lösung gefunden werden. Unser besonderer Dank gilt Oliver Wickel, der spontan einsprang und die Partie souverän leitete. Vielen Dank für deinen Einsatz! Ein überzeugender Auftritt unserer Männer, ein deutlicher Heimsieg und zwei weitere Punkte auf unserem Konto. So darf es weitergehen!

Danke Marita und Andreas!!!!!! Aushängeschilder in Sachen Ehrenamt im Verein. Marita und Andreas sind Jahrzehnten fast jedes Wochenende im Einsatz und haben gerade in den Halbzeitpausen viel Stress. Sie sorgen dafür das unsere Sportler, Fan's und Gäste bestens mit Getränke und Essen versorgt werden. Gerade die auswärtigen Gäste loben diesen kontinuierlichen schnellen Service. Wir sind sehr glücklich über Euer Engagement.



