10 Fragen an..... (Teil 1)
Teil 1:
10 Fragen an eine Handballnachwuchsspielerin, einen Volleyballer und einen Funktionär!
Laura Sophie Hellweg.
Weiß ich nicht, hatte noch keinen.
1. Was machst Du im Verein?
Ich bin Spielerin in der D2 und seit 2015 dabei.
2. Welchen Sport hast Du früher selbst betrieben?
Keinen.
3.Was waren bisher Deine sportlichen Höhepunkte?
Bisher sind es die Handballdays Lübeck 2019.
4. Was war Dein bitterster Moment im Sport?Weiß ich nicht, hatte noch keinen.
5. Was sind Deine Hobbys?
Handball , Inliner , Fahrrad fahren und Mädels treffen.
6. Wie vearbeitest Du sportliche Niederlagen?
Mit Traurigkeit und Zurückhaltung.
7. Was ist für Dich im Sport wichtig?
Der Spaß und Teamfähigkeit.
8. Wer ist Dein Lieblingsteam?
Natürlich die Füchse Berlin.
9. Was ist Dein Lebensmotto?
Liebst du die Ordnung? Dann bist du nur zu faul zum suchen.
10. Was ist Dein sportliches Ziel?
Mal in der Auswahl von MV zu spielen.
Matthias Voigt
1. Was machst du im Verein? (Seit wann, was)
Ich trainiere die Volleyballmannschaft des SSV, welche in der Landesklasse Ost des VMV spielt. Dies tu ich mittlerweile ca. 3 Jahren.
2. Welche Sportarten hast du früher selbst betrieben?
Ich habe wie viele Jungen mit Fußball angefangen, was ich aus Desinteresse schnell beendete. So ähnlich sah es beim Karate aus. Daraufhin fing ich mit Handball an und hielt diese Leidenschaft für 6 Jahre aufrecht bis ich beim Volleyball ankam. Mittlerweile spiele ich ca. 6 Jahre aktiv Volleyball in Vereinen.
3. Was waren bisher deine sportlichen Höhepunkte?
Jeder Sieg mit der Mannschaft ist ein sportlicher Höhepunkt für sich. Jeder 1. Platz bei Turnieren und jeder Sieg in der Landesklasse sind Momente, welche man nicht vergisst.
4. Was war dein bitterster Moment im Sport?
Wir sind mittlerweile eine sehr gute Mannschaft mit viel mehr Potenzial. Leider schaffen wir es nicht immer unser Potenzial abzurufen und verlieren Spiele, welche wir nicht verlieren dürfen. Ironischerweise gewinnen wir wiederum Spiele gegen den Erstplatzierten der Tabelle. Trotzdem sind diese unnötigen Niederlagen jedes Mal bitter.
5. Was sind deine Hobbys?
Natürlich steht an erster Stelle Volleyball als Hobby. Diese Leidenschaft wird mich wahrscheinlich mein Leben lang begleiten. Nebenbei spiele ich auch gerne Basketball, Handball und gerne auch Dart. Weiterhin würde ich das Kochen als eines meiner Hobbys bezeichnen.
6. Wie verarbeitest du sportliche Niederlagen?
Mit einer Reflexion der Gründe des Scheiterns und vielleicht auch ein bis zwei Bier.
7. Was ist für dich im Sport wichtig?
Die körperliche Anstrengung und besonders das Mannschaftsgefüge innerhalb einer Mannschaft. Dies macht Sportarten wie Handball oder Volleyball besonders attraktiv. Kinder können davon auch aus didaktischer Sicht nur profitieren.
8. Wer ist dein Lieblingsteam?
Im Handball sind es die Rhein-Neckar-Löwn.
Im Volleyball natürlich der Schweriner SC.
9. Was ist dein Lebensmittel?
Ganz klassisch der Apfel.
10. Was ist dein sportliche Ziel?
Der Aufstieg in die Landesliga mit der Mannschaft. Dies sollte auch mit unseren derzeitigen Möglichkeiten machbar sein!
1. Was machst du im Verein? (Seit wann, was)
Ich trainiere die Volleyballmannschaft des SSV, welche in der Landesklasse Ost des VMV spielt. Dies tu ich mittlerweile ca. 3 Jahren.
2. Welche Sportarten hast du früher selbst betrieben?
Ich habe wie viele Jungen mit Fußball angefangen, was ich aus Desinteresse schnell beendete. So ähnlich sah es beim Karate aus. Daraufhin fing ich mit Handball an und hielt diese Leidenschaft für 6 Jahre aufrecht bis ich beim Volleyball ankam. Mittlerweile spiele ich ca. 6 Jahre aktiv Volleyball in Vereinen.
3. Was waren bisher deine sportlichen Höhepunkte?
Jeder Sieg mit der Mannschaft ist ein sportlicher Höhepunkt für sich. Jeder 1. Platz bei Turnieren und jeder Sieg in der Landesklasse sind Momente, welche man nicht vergisst.
4. Was war dein bitterster Moment im Sport?
Wir sind mittlerweile eine sehr gute Mannschaft mit viel mehr Potenzial. Leider schaffen wir es nicht immer unser Potenzial abzurufen und verlieren Spiele, welche wir nicht verlieren dürfen. Ironischerweise gewinnen wir wiederum Spiele gegen den Erstplatzierten der Tabelle. Trotzdem sind diese unnötigen Niederlagen jedes Mal bitter.
5. Was sind deine Hobbys?
Natürlich steht an erster Stelle Volleyball als Hobby. Diese Leidenschaft wird mich wahrscheinlich mein Leben lang begleiten. Nebenbei spiele ich auch gerne Basketball, Handball und gerne auch Dart. Weiterhin würde ich das Kochen als eines meiner Hobbys bezeichnen.
6. Wie verarbeitest du sportliche Niederlagen?
Mit einer Reflexion der Gründe des Scheiterns und vielleicht auch ein bis zwei Bier.
7. Was ist für dich im Sport wichtig?
Die körperliche Anstrengung und besonders das Mannschaftsgefüge innerhalb einer Mannschaft. Dies macht Sportarten wie Handball oder Volleyball besonders attraktiv. Kinder können davon auch aus didaktischer Sicht nur profitieren.
8. Wer ist dein Lieblingsteam?
Im Handball sind es die Rhein-Neckar-Löwn.
Im Volleyball natürlich der Schweriner SC.
9. Was ist dein Lebensmittel?
Ganz klassisch der Apfel.
10. Was ist dein sportliche Ziel?
Der Aufstieg in die Landesliga mit der Mannschaft. Dies sollte auch mit unseren derzeitigen Möglichkeiten machbar sein!
Thomas Müller
1. Was machst du im Verein?
Seit November 2019 bin ich der Vereinsvorsitzender des Stavenhagener SV. Davor war ich 6 Jahre der Leiter der Handballabteilung. Seit 2018 trainiere ich zudem eine männliche Nachwuchsmannschaft. Bis 2013 spielte ich als Torwart mit der 1. Männermannschaft in der MV-Liga.
2. Welche Sportarten hast du früher selbst betrieben?
Ich spiele seit meinem 11. Lebensjahr aktiv Handball.
3. Was waren deine sportlichen Höhepunkte?
Der größte sportliche Erfolg war sicherlich 2012 die Silbermedaille in der MV-Liga mit dem SSV. Davor war der lang herbeigesehnte Aufstieg mit dem HSV 90 Waren in die Verbandsliga für den kleinen Verein von der Müritz, bei dem ich ein Gründungsmitglied war, damals ein großer Erfolg für uns.
4. Was war dein bitterster Moment im Sport?
Ein bitterer Moment für mich persönlich war ein Punktspiel mit dem SSV in der Verbandsliga gegen Motor Barth. Wir führten auswärts mit einem Tor. Der Gegner kam 5 Sekunden vor dem Abpfiff noch einmal in Ballbesitz und warf kurz hinter der Mittellinie noch einmal mit voller Kraft auf mein Tor. Ich weiß nicht wie und warum, aber der Ball rutschte bei mir durch und Barth feierte ein Unentschieden. Seit dem hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, wenn der letzte entscheidende Angriff auf mein Tor ging. Zum Glück hat sich so etwas aber nicht mehr wiederholt.
5. Was sind deine Hobbys?
Neben meinen umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten im SSV bleibt nicht viel Zeit für weitere Hobbys. Ein fester Termin bei mir ist aber jede Woche ein Treffen mit Freunden zum Pokern.
6. Wie verarbeitest du sportliche Niederlagen?
Niederlagen verarbeite ich unterschiedlich. Manchmal muss man Niederlagen auch einfach akzeptieren. Wenn es unglücklich läuft, dann bin ich auch einfach mal eine Zeit schlecht gelaunt und versuche dann im Anschluss sachlich zu analysieren, woran es gelegen haben könnte.
7. Was ist für dich im Sport wichtig?
Selbstdisziplin! Ohne Selbstdisziplin gibt es im Mannschaftssport keinen Erfolg.
8. Wer ist dein Lieblingsteam?
Ein direktes Lieblingsteams habe ich im Handball nicht. Ich mag, wie jeder andere auch spannende Spiele. Im Fußball drücke ich ganz exotisch für einen Mecklenburger dem 1. FC Köln die Daumen und freue mich, wenn Hansa Rostock seine Spiele gewinnt.
9. Was ist dein Lebensmotto?
Das Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi…
10. Was ist dein sportliches Ziel?
Ein direktes Ziel habe ich zur Zeit nicht. Wenn aber in Zukunft der ein oder andere überzeugende Sieg für meine Nachwuchsmannschaft herausspringt, würde ich mich freuen.
1. Was machst du im Verein?
Seit November 2019 bin ich der Vereinsvorsitzender des Stavenhagener SV. Davor war ich 6 Jahre der Leiter der Handballabteilung. Seit 2018 trainiere ich zudem eine männliche Nachwuchsmannschaft. Bis 2013 spielte ich als Torwart mit der 1. Männermannschaft in der MV-Liga.
2. Welche Sportarten hast du früher selbst betrieben?
Ich spiele seit meinem 11. Lebensjahr aktiv Handball.
3. Was waren deine sportlichen Höhepunkte?
Der größte sportliche Erfolg war sicherlich 2012 die Silbermedaille in der MV-Liga mit dem SSV. Davor war der lang herbeigesehnte Aufstieg mit dem HSV 90 Waren in die Verbandsliga für den kleinen Verein von der Müritz, bei dem ich ein Gründungsmitglied war, damals ein großer Erfolg für uns.
4. Was war dein bitterster Moment im Sport?
Ein bitterer Moment für mich persönlich war ein Punktspiel mit dem SSV in der Verbandsliga gegen Motor Barth. Wir führten auswärts mit einem Tor. Der Gegner kam 5 Sekunden vor dem Abpfiff noch einmal in Ballbesitz und warf kurz hinter der Mittellinie noch einmal mit voller Kraft auf mein Tor. Ich weiß nicht wie und warum, aber der Ball rutschte bei mir durch und Barth feierte ein Unentschieden. Seit dem hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, wenn der letzte entscheidende Angriff auf mein Tor ging. Zum Glück hat sich so etwas aber nicht mehr wiederholt.
5. Was sind deine Hobbys?
Neben meinen umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten im SSV bleibt nicht viel Zeit für weitere Hobbys. Ein fester Termin bei mir ist aber jede Woche ein Treffen mit Freunden zum Pokern.
6. Wie verarbeitest du sportliche Niederlagen?
Niederlagen verarbeite ich unterschiedlich. Manchmal muss man Niederlagen auch einfach akzeptieren. Wenn es unglücklich läuft, dann bin ich auch einfach mal eine Zeit schlecht gelaunt und versuche dann im Anschluss sachlich zu analysieren, woran es gelegen haben könnte.
7. Was ist für dich im Sport wichtig?
Selbstdisziplin! Ohne Selbstdisziplin gibt es im Mannschaftssport keinen Erfolg.
8. Wer ist dein Lieblingsteam?
Ein direktes Lieblingsteams habe ich im Handball nicht. Ich mag, wie jeder andere auch spannende Spiele. Im Fußball drücke ich ganz exotisch für einen Mecklenburger dem 1. FC Köln die Daumen und freue mich, wenn Hansa Rostock seine Spiele gewinnt.
9. Was ist dein Lebensmotto?
Das Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi…
10. Was ist dein sportliches Ziel?
Ein direktes Ziel habe ich zur Zeit nicht. Wenn aber in Zukunft der ein oder andere überzeugende Sieg für meine Nachwuchsmannschaft herausspringt, würde ich mich freuen.

Am 22.8. wird in der Zweifelderhalle wieder Handball gespielt. Nach längerer Zeit soll die Tradition des Turnieres um den Reuterpokal zur Vorbereitung auf die neue Saison wieder belebt werden. Hierzu erwarten wir leistungsstarke Teams aus MV sowie erstmalig ein Team aus Schleswig Holstein. Wir freuen uns auf die HSG Tills Löwen 08. Tills Löwen 08 ist ein junges, aber seit Jahren in der Oberliga in SH etabliertes Team. In der letzte Saison belegten sie den 6. Platz. Also Freunde des Handballs und Fan's des SSV, sichert Euch diesen Termin und schaut vorbei. Der Kauf von Dauerkarten für die Saison ist dort auch möglich.

Wir starten den Verkauf Dauerkarte 2026/27 – Handball live erleben! #wirspielenhandballfürdieregion Spannung, Emotionen und echte Heimspiel-Atmosphäre – sei bei jedem Heimspiel des Stavenhagener SV dabei und unterstütze unsere Mannschaften von der Tribüne! Unsere Dauerkarte bietet dir den Eintritt zu allen Heimspielen der Saison – und das für nur 50 €. Trotz steigender Kosten halten wir den Preis seit Jahren bewusst stabil. Denn wir möchten, dass jeder Fan die Möglichkeit hat, unseren SSV live zu erleben. Deine Vorteile: Eintritt zu allen Heimspielen Nur 50 € für die gesamte Saison Gemeinsam sorgen wir für eine volle Halle, lautstarke Unterstützung und unvergessliche Handballmomente. Hol dir jetzt deine Dauerkarte für nur 50 € und werde Teil der SSV-Familie! Die Dauerkarte gibt es bei unseren Partnern: - Fritz Reuter Apotheke am Markt - Café am Markt - WhatsApp Tel. 0152-53136207

Zwei Stavenhagener im Bundeskanzleramt Werkstattgespräch zum Bürokratieabbau im Ehrenamt Unter dem klaren Motto „Wo drückt der Schuh?“ folgten Veikko Bartel (Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Thomas Müller (Vereinsvorsitzender des Stavenhagener SV von 1863) am 7. Juli 2026 einer exklusiven Einladung nach Berlin. Im Bundeskanzleramt diskutierten sie gemeinsam mit Vertretern aus Sport, Kultur und weiteren Verbänden direkt mit der Bundesregierung über dringend notwendige Entlastungen für Vereine. Hintergrund ist das Versprechen der Koalition, das Vereinsrecht zu vereinfachen und einen „Zukunftspakt Ehrenamt“ zu schmieden. Bei dem dreistündigen Werkstattgespräch ging es darum, die Theorie mit der harten Praxis abzugleichen. - Die Kernfragen des Treffens im Überblick:Die größten Hürden („Wo drückt der Schuh?“): Welche konkreten Bundesgesetze und Vorschriften belasten den Vereinsalltag massiv, ohne einen echten Mehrwert zu bieten? - Erfahrungen mit dem Vereinsregister: Wie läuft die Zusammenarbeit in der Praxis? Wo blockiert der bürokratische Aufwand den reibungslosen Vereinsbetrieb und wo gibt es echten Verbesserungsbedarf? - Lösungen und Vereinfachungen: Welche konkreten Ideen und Vereinheitlichungen können den Alltag der Ehrenamtlichen spürbar erleichtern - Hilfe zur Selbsthilfe: Welche praxisnahen Beratungs- und Informationsangebote abseits von Paragrafen werden vor Ort wirklich gebraucht? Für den Stavenhagener SV war dieser Termin eine wichtige Plattform, um die täglichen bürokratischen Hürden kleinerer Vereine direkt im politischen Berlin zu platzieren. Es wurde deutlich: Das Ehrenamt braucht dringend mehr Freiraum für die eigentliche Arbeit und weniger Zettelwirtschaft.

Heute feiert EEW die Fernwärmeauskopplung aus der Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage (KVA). Das heißt, jetzt wird die produzierte Fernwärme ins Stadtnetz eingespeist. Wir nutzten diese Feier um Danke für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu sagen und Th. Müller übergab dabei das Trikot vom Landespokal Sieger.

Der Stavenhagener SV zeigt Flagge bei den Lübecker Handball Days 2026 Für die Handballabteilung des Stavenhagener SV von 1863 stand vom 26. bis 28. Juni 2026 wieder einer der absoluten Höhepunkte des Jahres auf dem Programm: die Lübecker Handball Days . Das traditionsreiche Jugendturnier zählt mit 458 Mannschaften, 4.492 Spielerinnen und Spielern sowie 1.560 Spielen zu den größten Jugendhandballveranstaltungen Europas und bot auch in diesem Jahr eine einmalige Atmosphäre. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen passten die Organisatoren sogar den Spielplan an, um den Schutz aller Teilnehmer sicherzustellen. Mit 112 Teilnehmerinnen und Teilnehmern , verteilt auf sieben Mannschaften , präsentierte der Stavenhagener SV eindrucksvoll seine Nachwuchsarbeit. Bereits am Freitagmorgen machten sich die Teams mit neun Kleinbussen sowie zahlreichen Eltern auf den Weg nach Lübeck. Schon während der Anreise war die Vorfreude riesig – denn die Handball Days sind für unsere Kinder und Jugendlichen weit mehr als nur ein Turnier. Sie sind ein Wochenende voller Gemeinschaft, Freundschaften, Teamgeist und unvergesslicher Erlebnisse. Gerade dieses Wochenende zeigt Jahr für Jahr, was unseren Verein auszeichnet. Die Teilnahme wird ausschließlich durch das außergewöhnliche Engagement unserer ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer sowie vieler engagierter Eltern ermöglicht . Wochenlange Planung, Organisation der Anreise, Betreuung vor Ort und die Begleitung der Mannschaften erfolgen mit unzähligen freiwilligen Stunden. Dieses Engagement schafft ein Erlebnis, das für viele Kinder und Jugendliche zu den schönsten Erinnerungen ihrer sportlichen Laufbahn gehört und weit über den eigentlichen Handballsport hinausgeht. Die extremen Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius stellten alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Unsere Trainer und Betreuer handelten dabei jederzeit verantwortungsbewusst. Regelmäßige Trinkpausen, ausreichend Schatten, Sonnenschutz und eine angepasste Belastungssteuerung sorgten dafür, dass alle Spielerinnen und Spieler gesund durch das Turnier kamen. Auch sportlich setzte der Stavenhagener SV wieder ein deutliches Ausrufezeichen. Auf und neben den Spielfeldern war der außergewöhnliche Zusammenhalt unserer Mannschaften jederzeit spürbar. Gegenseitige Unterstützung, lautstarke Anfeuerung und ein respektvoller Umgang machten den SSV erneut zu einem hervorragenden Botschafter unserer Heimatstadt. Ein besonderer Höhepunkt war der Erfolg unserer männlichen E-Jugend . Mit großem Kampfgeist, beeindruckender Spielfreude und einer starken Mannschaftsleistung gewann sie die Silbermedaille im A-Pokal . Erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte gelang es einer Mannschaft des Stavenhagener SV, bei den Lübecker Handball Days eine Medaille im A-Pokal zu erringen – ein historischer Erfolg für unseren Nachwuchs. Auch die weiteren Mannschaften überzeugten mit starken Leistungen: Männliche Jugend C: Sechzehntelfinale B-Pokal Weibliche Jugend D I: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend D II: Viertelfinale B-Pokal Weibliche Jugend C: Sechzehntelfinale A-Pokal Weibliche Jugend B: Achtelfinale A-Pokal Weibliche Jugend A / 2. Frauen: 3. Platz Nach drei intensiven Turniertagen kehrte die große SSV-Familie am Sonntag erschöpft, aber glücklich nach Stavenhagen zurück. Im Gepäck befanden sich nicht nur hervorragende sportliche Ergebnisse, sondern vor allem unzählige gemeinsame Erinnerungen, neue Freundschaften und Erlebnisse, die den Zusammenhalt innerhalb unseres Vereins weiter stärken. Die Lübecker Handball Days sind für den Stavenhagener SV längst mehr als ein Turnier. Sie sind das jährliche Aushängeschild unserer Jugendarbeit und ein eindrucksvoller Beweis dafür, was ein Verein mit Leidenschaft, Gemeinschaftssinn und einem starken Ehrenamt bewegen kann. Der Stavenhagener SV von 1863 sagt deshalb allen ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern sowie den vielen unterstützenden Eltern von Herzen Danke. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre ein solches Erlebnis für unsere Kinder und Jugendlichen nicht möglich.

Nachruf Der Stavenhagener Sportverein von 1863 e.V. trauert um ein langjähriges, treues Mitglied und ein echtes Urgestein unserer Vereinsfamilie. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Achim Leder Mit Achim verliert der Stavenhagener SV nicht nur einen leidenschaftlichen Unterstützer, sondern einen Menschen, der den Handball in unserem Verein über Jahrzehnte hinweg aktiv geprägt und gelebt hat. Achim war selbst aktiver Handballer und gab seine Begeisterung und sein Wissen später als Trainer an die nächsten Generationen weiter. Auch nach seiner aktiven Zeit als Trainer blieb seine Liebe zum Handball ungebrochen. Er war nicht bloß Zuschauer – er blieb ein fester Teil der Handballfamilie neben dem Spielfeldrand. Bis zuletzt ließ er es sich nicht nehmen, die Spiele unserer Frauenmannschaft live in der Halle zu verfolgen. Er fieberte in jeder Sekunde mit, feierte die Siege mit derselben Begeisterung wie die Teams selbst. Seine Treue, sein Optimismus und sein unermüdlicher Sportsgeist waren für uns alle ein Vorbild. Wir werden seine Stimme, sein Mitfiebern und seine spürbare Begeisterung in unserer Sportstadt schmerzlich vermissen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden. Achim, danke für deinen unermüdlichen Einsatz. Wir werden dir ein ehrendes Andenken bewahren. Stavenhagener Sportverein e.V. Der Vorstand, die Abteilung Handball und alle Vereinsmitglieder

Unsere Lauf-Boys in Waren Sie sind zum 5. Warener Sommerlauf über 15 km angetreten. Nils konnte wieder den 2. Platz in seiner Altersklasse holen und hat den guten 4. Platz in der Gesamtwertung erreicht. Mit vollem Einsatz hat Steffen den 4. Platz in seiner Altersklasse erkämpft. Im Zwischenstand der Gesamtwertung aller Teilnehmer im Laufcup MV liegt Nils nach diesem Lauf auf Platz drei.






